Permanent Campaigning: Professionalisierung des Kampagnenmanagement am Beispiel der SPD-Kampagne von 1998

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GRIN Verlag, May 12, 2010 - Business & Economics - 20 pages
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,0, Leuphana Universität Lüneburg (Institut für Marketing und Technologiemanagement), Veranstaltung: Non-Profit Marketing, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Vermarktung von politischen Inhalten und Parteien ist im Wandel. Der Wähler ist nicht mehr derselbe, wie vor 50 Jahren, daher muss auch die Ansprache dessen verändert werden. Durch den Einsatz von professionellen Marketing-Werkzeugen können optimierte Ergebnisse erzielt werden. Der Verkaufserfolg des klassischen Marketing ist der Wählerstimmenzuwachs des politischen Marketing.
 

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2.2 Medienentwicklung 2.3 Einflüsse 4.1 Kampagnendurchführung Agenda Setting Alemann allerdings Aufbau der Hausarbeit Besetzung Bundestagskampagne Bundestagswahl 1998 Bundestagswahlen von 1994 Bürger politisch interessiert CHARAKTERISTIKA DES POLITIKMARKETING Daher wird Permanent deutlich besser vermarkten deutschen Deutschland emotional deutlich besser Entscheidungspolitik Ergebnisse der Bundestagswahlen Fallbeispiel frühzeitig Gesellschaft GRIN Verlag Hierbei Hrsg Ideologiegebundenheit Imagekampagne Internet Kampa Kampagne Kampagnenführung Kampagnenmanagement am Beispiel Kampagnenzentrale Kandidat antreten Kapitel Karp Kernthemen Kleinert Korte langfristige Machnig Massenmedien Medien Meinungsbildung Moderne Wahlkämpfe Nicht-Wähler Nichtwählern Non-Profit Marketing Opladen Partei identifizieren Parteimitglieder Parteiprogramme PERMANENT CAMPAIGNING Professionalisierung Politikinteresse Politische Ideen politische Themen politischen Dienstleistung potenzielle Wähler Professionalisierung des Kampagnenmanagement Professionalisierung des Politikmarketing professionellen Rahmenbedingung Rationalität Resümee und Ausblick Römmele Schröder als Kandidat SPD-Kampagne von 1998 ständigem Wahlkampf Stefan Geissel Strohmeier Thunert Trend TV-Duell Vergleich verstärkt vier Bausteine Wahlentscheidung Wählerstimmen Wählertypen Wandel des Wahlkampfs Wandel im Wählerverhalten weite Begriffsfassung weniger Bürgerinnen wertrationale Stammwähler wichtig WWW.GRIN.com Zolleis Zolleis/Kießling zukünftig Zweckrationaler Wechselwähler

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