Permission Marketing im E-Commerce

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GRIN Verlag, Jun 1, 2005 - Business & Economics - 10 pages
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,3, Duale Hochschule Baden-Württemberg, Karlsruhe, früher: Berufsakademie Karlsruhe, Veranstaltung: Vorlesung Rechensysteme, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Durch die Wandlung der Verkäufermärkte in Käufermärkte wird es den Unternehmen immer schwieriger, ihre Güter abzusetzen. Um eigene Produkte gegenüber deren der Konkurrenz hervorzuheben, sind in dieser Situation eine unternehmensübergreifende Strategie sowie ein Maßnahmenkomplex, um diese Strategie umzusetzen, erforderlich. Durch das Marketing, dessen Gegenstand die Ausrichtung des Unternehmens auf die Förderung des Absatzes durch Werbung, Beobachtung und Lenkung des Marktes sowie durch die entsprechende Steuerung der eigenen Produktion ist, soll der Unternehmenserfolg gesichert werden. Viele Möglichkeiten stehen einem Unternehmen zur Verfügung, um die Kundenbeziehungen aufzubauen und aufrecht zu erhalten. Sie sind aber unterschiedlich wirksam. Die Massenwerbung im Fernsehen, Radio oder Printmedien hat durch die allgemein gehaltenen Botschaften keine Möglichkeit den einzelnen potentiellen Kunden persönlich anzusprechen. Die unaufgefordert als E-Mail zugesandte Werbung wird meistens ungelesen gelöscht und bleibt somit wirkungslos. Nach dem Ansatz des Permission Marketing werden dem Kunden nur ausdrücklich erwünschte Werbebotschaften zugesandt.
 

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About the author (2005)

ARTHUR FISCHER is a Psychologist and serves as Director of the Psydata Institute of Market, Social and Media Research of Frankfurt (Federal Republic of Germany).

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