Persephones gestohlene Geschichte: Die Historie der Frauen in neuer Sicht

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Books on Demand, 2010 - 206 pages
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Persephones gestohlene Geschichte Die Historie der Frauen in einer neuen Sicht Vor- und Fruhgeschichte, Religionsgeschichte Die archaologischen Funde der verschiedenen Steinzeiten und der Antike zeigen, dass den Ursippen Alteuropas und des Vorderen Orients eine Matrone vorgestanden hat, denn es gibt fast nur Funde weiblicher Muttergottheiten aus den Steinzeiten. Sie werden aber als Figurinen eines Fruchtbarkeitskultes" abgewertet, um ihnen den viel umfassenderen Charakter einer Steinzeitreligion zu nehmen. Sie zeigen deutlich, dass die erste Gottesvorstellung der Menschheit eine Weibliche war. Die Jagdbeuter kannten sie als Geist-Mutter und Herrin von Mensch und Tier, die alles aus sich selbst hervor brachte. Die sesshaft werdenden Clane und Kleinstamme der Jungsteinzeit transformierten sie zu ihrer Ackerbau-Mutter. Sie ubernahmen aus den Steinzeiten das matriarchale Prinzip der Zeugung eines heiligen Kindes dieser Gottin, dass als ein Grundgesetz" der fruhen theokratischen Kulturen und der spateren Grossreiche gelten kann. Daher konnte sich ihr Adel auch von den Gottern ableiten und eine heilige" Rolle in der Gesellschaft beanspruchen. Analogien dazu lassen sich noch beim fruhen Christentum finden, dass seine gottliche Dreieinigkeit" aus der agyptischen Gottertriade Isis, Horus und dem sterbenden mannlichen Fruchtbarkeitsgott Osiris bezog. Dieses Buch untersucht das antike Clansystem und seine Entwicklung von einem Matrilinearem zu einem fruhen Patrilinearem. Es zeigt, welche Anderungen der entstehende Staat an dem alteren Gentilstem von Curien der Stamme Griechenlands und Roms vornahm, um die Stellung des Mannes zu verbessern, der ursprunglich seinen biologischen Kindern nicht einmal sein eigenes Erbteil ubertragen konnte, da es in seine Muttersippe zuruckfliessen musste. www.persephonesgestohlenegeschichte.de www.mutterrechtmatriarchatundmythos.de www.mythosjesus.

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About the author (2010)

Hartwig Biedermann, geboren am 15.2.1951. Er studierte an der FHG in Hamburg, hat lange in grossen Verlagen gearbeitet, ist diplomierter Grafiker und arbeitet zur Zeit als freier Schriftsteller. Geschieden, zwei Kinder. Hobbys: Schwimmen, Radeln, Lesen. Hartwig Biedermann ist privater Altertumsforscher und beschaftigt sich seit uber 25 Jahren mit matrilinearen und mutterrechtlichen Kulturen in Antike und Jetztzeit. Er kam uber das langjahrige Lesen von ethnologischem, archaologischem und historischem Material allmahlich zu der sicheren Erkenntnis, dass viele der vorgeblich gesicherten" Wahrheiten uber die Antike, und dort vor allem ihr komplexes Clansystem, nicht stimmen konnen. Von daher begann er vor 25 Jahren seine ersten Manuskripte zu schreiben, fand jedoch keinen Verlag fur seine naturgemass von der veroffentlichten wissenschaftlichen Mehrheitsmeinung stark abweichenden Thesen. Daher veroffentlichte er seine spannenden Manuskripte bei BoD, in der Hoffnung, auf diesem Wege ein interessiertes und aufgeklartes Publikum zu erreichen, was die uberwiegend nur kommerziell ausgerichteten Verlage nicht ermoglichten.

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