Peter Handkes "Die linkshändige Frau" - Über filmisches Erzählen und die Erfindung einer Weltanschauung

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GRIN Verlag, 2008 - 56 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Freie Universitat Berlin (Deutsche und Niederlandische Philologie), Veranstaltung: Literatur und Film der 70er Jahre, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Anmerkungen der Professorin: "eine sehr originelle und uberzeugende Analyse der Erzahlung, die akribisch genau vorgeht und in der die Deutungsthesen uberzeugend und argumentativ gut gestutzt vorgetragen werden, die Parallelen zwischen Sehen und Ubersetzen haben mich uberrascht, aber eben auch uberzeugt! Wegen kleinerer Fehler noch sehr gut (1,3)" - all diese Rechtschreibfehler habe ich vor der Publikation bei Grin behoben., Abstract: Hauptanliegen dieser Hauptseminararbeit ist es aufzudecken wie, wann und warum "Die linkshandige Frau" filmisch erzahlt wird und dass das zugrunde liegende Prinzip weit uber eine cineastische Darstellungsweise zum Selbstzweck hinausgeht - unterschiedlichste Aspekte werden in Peter Handkes Text als Teile einer neuen Weltanschauung aufeinander bezogen. In einem ersten Teil der Analyse werden daher Handkes filmische und literarische Mittel und Textstrukturprinzipien aufgezeigt, wahrend ein zweiter Teil diese als integrative Ubersetzungsprozesse darstellt (und damit dem ersten gegenuber). Ein dritter und abschliessender Teil behandelt, dass mittels der bis dahin aufgezeigten Aspekte Metaebenen in "Die linkshandige Frau" eingewebt werden und zeigt auf, wie sie den Gedanken des integrativen Prozesses zu einer Weltanschauung erweitern
 

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Contents

Dasfilmisch antiliterarischeStrukturprinzip
3
Metaebenen gegendie Verdummung
12
Schlussbetrachtungen
20
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