Pflu gers Archiv fu r die gesamte Physiologie des Menschen und der Tiere, Volume 37

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Popular passages

Page 521 - Folge dessen die wechselnde Differenz dieser mit der Helligkeit eines beschränkten Feldes auf einen Helligkeitswechsel des letzteren zu beziehen.
Page 523 - ... setzt zwar in der Regel noch die gleiche Extremität in Bewegung; wenn indessen zuerst z. B. Streckung erfolgte, so ergiebt die Verschiebung Beugung oder Rotation. Die zwischen den von uns so bezeichneten Centren liegenden Theile der Hirnoberfläche fanden wir zwar bei der beschriebenen Reizmethode und bei Verwendung der minimalen Stromstärke unerregbar. Wenn wir indessen entweder die Entfernung der beiden Elektroden von einander oder die Stromstärke vergrösserten , so Hessen sich dennoch...
Page 521 - ... erhellt, dass sie näherungsweise mit dem Grunde gleiche Intensität hat. Hierzu diente eine zweite vorn aufgestellte Gasflamme, die von einem undurchsichtigen Cylinder umgeben war, der die Flamme nur durch eine kreisrunde Oeffnuug (von einigen Centimetern Durchmesser) sichtbar werden liess.
Page 357 - Lebervenenblutes) beträchtlich ist, dann bliebe nur die Annahme Übrig, dass auch die Umsetzung anderer nicht stickstoffhaltiger Organtheile und in erster Linie die Umsetzung des Fettes sich an der Zuckerbildung mit zu betheiligen hätte.
Page 355 - Als wichtigste Ergebnisse dieser Versuche sind folgende zu betrachten. 1. Bei allen Hungerthieren ist das Lebervenenblut reicher an Zucker als das Pfortaderblut ; im Mittel enthielt letzteres 0,147 Proc., ersteres 0,213 Proc. Zucker. Selbst nach lOtägigem Hunger bei einem nahezu sterbenden Thiere, bei welchem der Zuckergehalt im Carotisblute schon auf 0,108 Proc. und im Portablute unter 0,1 Proc. gesunken war, fand sich im Lebervenenblute 0, 1 56 Proc.
Page 492 - Traubenzuckers + 56° beträgt. Diese Zahl ist jedoch nach neueren Bestimmungen zu hoch gegriffen, so dass Bestimmungen mit diesen Apparaten etwas zu niedrige Zahlen geben müssen. Vielleicht sind die vorliegenden und die von älteren Beobachtern gefundenen Differenzen zwischen Polarisation und Titrirung, welche...
Page 479 - Roberts's Methode und die quantitative Bestimmung von kleinen Mengen Traubenzucker im Harne.
Page 522 - Anstellung des Versuches — als grüner Schatten auf grauem Grunde. Ebenso besteht in unserem Falle die Täuschung darin, dass wir den Grund für gleichmässig beleuchtet halten, die Differenz aber zwischen seiner Helligkeit und der des Kreises richtig beurtheilen.
Page 362 - Die Thiere erhielten täglich je 80 grm. Dextrin und Zucker als Brei oder Kuchen. Als Resultat ergab sich, dass 1. das Portablut sehr reich an Zucker war, reicher als in den vorhergehenden Versuchen.
Page 361 - Aber auch bei ausschliesslicher Zuckernahrung ist das aus der Leber strömende Blut zuckerreicher als das in die Leber einströmende Blut" (einen einzigen Versuch ausgenommen, wo das Gegentheil stattfand).

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