Phänomene des Sprachmittelns am Beispiel eines homileischen Gesprächs

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GRIN Verlag, Apr 28, 2002 - Literary Criticism - 37 pages
Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: keine, Universität Hamburg (Insitut für Germanistik I), Veranstaltung: Seminar 1c: Dolmetschen, Übersetzen, Sprachmitteln, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Sprachmittler ist der sprachgeschichtlichen Herleitung nach ein Medium, das zwei aufgrund einer Sprachbarriere voneinander getrennte Personen oder Personengruppen zwischen sich plazieren, um über es das Ziel der kommunikativen Verbindung und des gegenseitigen Verstehens zu erreichen. Prinzipiell müßte die Distanz des Sprachmittlers zu den beiden Sprachparteien gleich groß sein, um der Definition von Mittel gerecht zu werden.1 Die getrennten Seiten sind nun in ihrer Interaktion geleitet von bestimmten, unter anderem auch durch ihre jeweilige Kultur geprägten Erwartungen an ihre Gesprächspartner. Da die Erwartungen der einen Seite unvereinbar sein können mit denen der anderen Seite, muß der Sprachmittler außerdem kulturell vermitteln. [...] _____ 1 Vgl. Kluge, F.: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. Bearbeitet von E. Seebold. 23., erw. Aufl. Berlin; New York: de Gruyter, 1995, S.563; Pinloche , A.: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. Dictionnaire étymologique de la langue allemande. Troisième édition, revue et corrigée. Paris: Librairie Larousse, 1930, S.376-377 und Drosdowsky, G. (Hrsg.): Duden. Etymologie. Herkunftswörterbuch der deutschen Sprache. 2., völlig neu bearbeitete u. erw. Aufl. Mannheim, Wien, Zürich: Dudenverlag, 1989.
 

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