Philologus, Volume 44

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Friedrich Wilhelm Schneidewin, Ernst von Leutsch, Otto Crusius
Akademie-Verlag, 1885 - Classical philology
 

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Popular passages

Page 399 - Und Gott schuf den Menschen ihm zum Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie einen Mann und ein Weib.
Page 697 - Age vero, ne semper forum, subsellia, rostra, Curiamque meditere, quid esse potest in otio aut iucundius, aut magis proprium humanitatis, quam sermo facetus ac nulla in re rudis ? Hoc enim uno praestamus vel maxime feris, quod colloquimur inter nos, et quod exprimere dicendo sensa possumus.
Page 609 - ... in erster Linie folglich seinen Namen nenne und seine Herkunft angebe; derjenige dagegen, welcher in dieser Weise befragt wird, kann nicht umhin dieser Erwartung entweder zu entsprechen, also Namen und Vaterland ohne Weiteres zu nennen, oder, wenn besondere Gründe ihn bestimmen einen Theil der Antwort schuldig zu bleiben, dieses nicht erwartete Verhalten wenigstens zu entschuldigen und zu begründen.
Page 608 - Denn die Annahme einer Interpolation kann erst dann als erwiesen betrachtet werden, wenn eine Veranlassung, die sie hervorrief, überzeugend dargethan ist; ohne diesen Nachweis bleibt sie ein subjectives Meinen, welches vielleicht nicht widerlegt werden, aber auch auf keine Beachtung Anspruch machen kann.
Page 274 - Nil nimium studeo, Caesar, tibi velle placere, Nee scire utrum sis albus an ater homo.
Page 608 - ... Herbeiziehung anderer Momente, die zu dem gewählten Ausgangspunkte in keiner unmittelbaren und nothwendigen Beziehung stehen, zu erweitern, hier, wenn auch nur andeutungsweise zusammenzustellen. Es stellt sich also als wahrscheinlich heraus 1) da 1s die Verse r,.
Page 435 - ein sehr altes Zeugnis für das Vorhandensein zweier verschiedener ¿-Laute im Griechischen und für den nicht allein in der Aspiration liegenden Unterschied zwischen т und #.
Page 132 - Comparatio eorum, quae de imperatoribus Galba et Othone relata legimus apud Tacitum, Plutarchum, Suetonium, Dionem Cassium 67, 218 f.
Page 415 - P— 2 242 ist so erweitert und überarbeitet, dass man aus demselben den alten Kern nur schwer ausschälen kann. Um schliesslich die gewonnenen Resultate zusammen zu fassen, so hat erst ein jüngerer Dichter in die alten Lieder vom Zorn des Achill die Lykier am Xanthos und ihre Fürsten Sarpedon und Glaukos eingefügt, dieselben dann aber auch gleich in dem Manerkampf eine hervorragende Rolle spielen lassen.
Page 609 - Hess, muss beabsichtigt haben den Befragten in der erwarteten Weise antworten oder eine etwaige nicht erwartete Zurückhaltung motiviren zu lassen und wird entweder das eine oder das andere wirklich gethan haben. Wollte er dies nicht, so durfte er überhaupt die Frage, auf welche die Antwort ausbleibt, gar nicht stellen lassen. Dies liegt so auf der Hand, dass mit Grund behauptet werden darf, ein zurechnungsfähiger Mensch habe sich dieser Consequenz nothwendig bewusst werden und ihr gemäss handeln...

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