Phraseologie: Form und Funktion (am Beispiel der Risiko-Forschung)

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GRIN Verlag, Apr 26, 2002 - Literary Criticism - 25 pages
Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: sehr gut, Universität des Saarlandes (Fachbereich Germanistik), Veranstaltung: Hauptseminar: Phraseologie II: Form und Funktion, Sprache: Deutsch, Abstract: Risiko, Gefährdung und Unsicherheit sind drei Faktoren die in unserer Gesellschaft ganz groß geschrieben werden und uns ein Leben lang begleiten. Als Kleinkinder werden wir noch von der elterlichen Hand behütet und von allen Gefahren und Risiken fern gehalten. Können wir dann mit zunehmendem Alter selbst denken und handeln werden uns langsam aber sicher alle Gefährdungen und Unsicherheiten selber klar und wir schützen uns, sofern es geht, mit eigenen Kräften. Doch manche Risikofaktoren sind so groß, dass ein Selbstschutz kaum noch möglich ist. Dann brauchen wir die Unterstützung der Gesellschaft, der Politik und der Wissenschaft um auftretende Unsicherheiten zu überwinden, um zu lernen mit Risiken umzugehen und um sie im Notfall auch einfach akzeptieren zu können. Welche Risiken es gibt, wie man sie vermeiden kann oder wie man sie ohne Ängste akzeptieren kann und wie die Gesellschaft mit Risiken umgeht, wird in folgendem Text behandelt. Als Basis dienen hier die Bücher : „Risiko und Gesellschaft“ herausgegeben von Gotthard Bechmann (1993) und „ Sicherheit und Risiko“ redigiert und herausgegeben von Johannes Anderegg ( 1987). Ich habe mich auf die sprachlichen Stilmittel konzentriert und die enthaltenen Phraseologismen herausgearbeitet. Die für das Thema relevanten Phraseme habe ich näher bestimmt. [...]
 

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