Physikalische Krystallographie und Einleitung in die krystallographische Kenntniss der wichtigeren Substanzen

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W. Engelmann, 1885 - Crystallography - 710 pages
 

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Contents

Reflexion und Brechung der Wellen
19
Die optischen Eigenschaften der Krystalle 40 ündulationstheorie des Lichtes
26
Reflexion des Lichtes
27
Brechung des Lichtes in isotropen Körpern
29
Interferenz des Lichtes
38
Elasticitätsverhältnisse des Lichtäthers Polarisation und Doppelbrechung Eintheilung der Krystalle nach ihren optischen Eigenschaften
43
Doppelbrechung des Lichtes im Kalkspath
47
Doppelbrechung Forts und Wellenfläche des Lichtes im Kalkspath
54
Allgemeine Eigenschaften der optisch einaxigen Krystalle
59
Herstellung polarisirtcn Lichtes durch einaxige Krystalle Interferenz des selben Polarisationsapparat
63
Interferenzerscheinungen einaxiger Krystallplatten im parallelen Lichte
71
SO Interferenzerscheinungen einaxiger Krystallplatten im convergenten Lichte
77
Circularpolarisation
83
Optische Elasticitätsverhältnisse der zweiaxigen Krystalle
91
Wellenfläche der zweiaxigen Krystalle
92
Bestimmung der Brechungsexponenten zwoiaxiger Krystalle
99
Interferenzerscheinungen zweiaxiger Krystallplatten
104
Bestimmung des optischen Axenwinkels
114
Bestimmung des Zeichens der Doppelbrechung bei ein und zweiaxigen Krystallen
122
Die thermischen Eigenschaften der krystalle
157
Messung der thermischen Ausdehnung der Krystalle
170
Die magnetischen und elektrischen Eigenschaften der Krystalle
177
Zusammenhang der physikalischen Eigenschaften der Krystalle
183
Einleitung 18
189
Das Grundgesetz der Krystallographie j 1
197
Projection der Krystalle
209
Eintheilung der Krystalle nach den Hauptsymnietrieebenen Das Grund
216
Einfache Krystallformen und Combinationen Krystallreihe
222
Holoedrie und Hemiidrie Hemimorpbie
231
Herleitung und Bezeichnung der regulären Krystallformen
238
Die Beziehungen der regulären Krystallformen zu einander
246
Projection und Berechnung der regulären Formen 200
260
Zwillinge des regulären Systems 209
269
Beispiele tetraedrischhemiedrischer Substanzen
280
Beispiele pentagonalhemiedrischer Substanzen
289
Die plagiedrische Hemiedrie
291
Die Tetartoedrie des regulären Systems
296
Beispiele tetartoedrisch regulär krystallisirender Substanzen
302
Die physikalischen Eigenschaften der regulären Krystalle
307
B Krystalle mit einer Hauptaxe Optisch einaxige Krystalle 6 Einleitung
312
Beispiele rhomboedrischhemiedrischer Substanzen
356
Die pyramidale Hemiedrie Beispiele
365
Die trapezoedrische Hemiedrie
368
Mögliche Arten der Tetartoedrie des hexagonalen Systems
370
Die rhomboedrische Tetartoedrie Beispiele
372
Die trapezoedrische Tetartoedrie
376
Das tetragonale Krystallsysteru 80 Grundform Ableitung und Bezeichnung der tetragonalen Formen
391
Beschreibung der holoedrischen tetragonalen Formen und ihrer Combina tionen
397
Projection und Berechnung der tetragonalen Formen
403
Beispiele holoedrisch totragonal krystallisirender Substanzen
405
Die sphenoidische Hemiedrie Beispiele
409
Die pyramidale Hemiedrie Beispiele
414
Die trapezoedrische Hemiedrie
418
Mögliche Arten der Tetartoedrie des tetragonalen Systems
421
Die physikalischen Eigenschaften der hexagonalen und tetragonalen Krystalle 88 Specielle Darstellung des Zusammenhanges zwischen dem physika...
423
Krystalle ohne Hauptaxe Optisch zweiaxige Krystalle IV Das rhombische Krysta 1 Isystem 89 Die Symmetrie der rhombischen Krstalle
427
Wahl der Axen und der Grundform
428
Die Symmetrie der monosymmetrischen Krystalle
470
Projection und Berechnung der monosymmetrischen Formen
481
Beispiele monosymmetrisch krystallisirender Substanzen
502
Das asymmetrische KrystaUsystem
515
Die physikalischen Eigenschaften der asymmetrischen Krystalle
525
Anhang
533
Beschaffenheit der Knstallfläclien
539
A Goniometer und Refractometer
545
Reflexionsgoniometer mit verticalem Kreise
553
Reflexionsgoniometer mit horizontalem Kreise
560
Methode der Messung mit dem Reflexionsgoniometer
571
11 Anwendung des Goniometers als Refractometer
585
1 F Kohl
591
Spectralphotometer
609
Das Stauroskop
618
Einrichtung des optischen Universalapparates zur Axenwinkelmessung
626
Einrichtung des optischen Universalapparates als Goniometer und Refracto
634
Grosser Axenwinkelapparat von Fuess
645
Schneide und Schleifapparate
667
E Darstellung der Resultate krystallographischer Untersuchungen
675
Vergleichungstabelle der krystallographischen Bezeichnungen von Nau
689
Modellen u s w
695

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Popular passages

Page 145 - ... unter den Krystallen nur der Fall bei der ersten Klasse, der optisch isotropen. Bei denen der zweiten und dritten Abtheitheilung, den ein- und zweiaxigen, sind die optischen ElasticitÄtsverhältnisse nach verschiedenen Richtungen verschieden, also auch die Art der Absorption, ebenso wie ihre Stärke; bei diesen sind Lichtstrahlen, welche eine gleich dicke Schicht, aber in verschiedener Richtung, durchlaufen haben, verschieden hell und verschieden gefärbt. Die letztere Eigenschaft, nach verschiedenen...
Page 612 - Ueber das optische Drehungsvermögen isomorpher Mischungen aus den Dithionaten des Bleis und des Strontiums.
Page 145 - Hegt nun auf der Hand, dass diese nur dann nach allen Richtungen im Körper die gleiche sein kann, wenn auch die Fortpflanzung der Schwingungen aller beliebigen Richtungen in gleicher Weise, also gleich schnell, vor sich geht; dies ist aber unter den Krystallen nur der Fall bei der ersten Klasse, der optisch isotropen. Bei denen der zweiten und dritten Abtheitheilung, den ein- und zweiaxigen, sind die optischen ElasticitÄtsverhältnisse nach verschiedenen Richtungen verschieden, also auch die Art...
Page 570 - Luftbades möglichst zu schliessen, dient ein kreisförmiges Metallplättchen, welches halbirt und mit Charnier wie eine Scheere geschlossen werden kann ; dasselbe hat in der Mitte ein Loch von dem Durchmesser des Stiels der Pincette und verschiebt sich mit diesem, wenn es um dieselbe herum gelegt worden ist3. 1 Zeitochr.
Page 11 - Durchmesser abnahm, sondern sich allmählich in eine hexagonale Pyramide verwandelte. Wie ausserordentlich verschieden schnell die Auflösung ungleichartiger Flächen desselben Krystalls vor sich geht, wies derselbe Beobachter auch dadurch nach, dass er die aus dem Kalkspath entweichende Kohlensäure in jedem Falle getrennt ihrer Menge nach bestimmte und fand, dass gewisse Flächen unter denselben Umständen die siebenfache Kohlensäuremenge lieferten, als andere.
Page 8 - Man stellt eine Spaltungsfläche gewöhnlich in der Weise dar, dass man in der Richtung derselben ein Messer auf den Krystall aufsetzt und auf dasselbe einen kurzen Schlag mit einem kleinen Hammer ausführt. Die...
Page 643 - Spitze, das eine Mal nach der einen, das andere Mal nach der anderen Seite veranlassen, nnd so käme wahrscheinlich die von Darwin entdeckte Zirknmnntation zustande.
Page 8 - Kryetall zerrissen wird, senkrecht zu derselben eine ebene Trennungsfläche entsteht, welche um so leichter und vollkommener darzustellen ist, je mehr die Cohäsion senkrecht dazu abweicht von derjenigen in ändern Richtungen.
Page 570 - Justirvorricht ung befindlich ; auf diese ist statt des Tischchens (auf welches bei gewöhnlicher Temperatur der Krystall aufgeklebt wird) eine kleine Messingpincette zum Halten des Krystalls angeschraubt, welche sich zum grösseren Theile im Innern des Kastens befindet, so dass der Krystall gerade in dessen Mitte durch die beiden gegenüber liegenden Fenster gesehen werden kann. Um die zur ungehinderten Drehung nothwendige weite...
Page 570 - Seiten ist er mit je einer am Ende geschlossenen Metallröhre in Verbindung, deren äusserster Theil durch Gasflammen erhitzt wird, bis der ganze Innenraum eine constante Temperalur angenommen hat, welche durch zwei Thermometer gemessen wird, die durch den Deckel hineinreichen.

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