Physische Erdkunde, Volume 2

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Von Duncker & Humblot, 1885 - Physical geography
 

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Contents

Darstellung der Meeresströmungen
59
Die Theorien der Meeresströmungen
86
Die Höhe und der Druck des Luftmeeres
115
Isobaren und vorherrschende Winde im Januar zu S
130
Isobaren und vorherrschende Winde im Juli zu S
136
Die Verteilung der Wärme auf der Erdoberfläche
147
Bestrahlung der Erde durch die Sonne
149
Das Drebbelsche Luftthcrmorneter
163
MetallMaximum und MinimumThermometer von Hermann und Ptistcr
166
Karte der Jahresisothermen zu S
188
Karte der Januarisothermen zu S
193
Karte der Juliisothermen zu S
194
Gang der Temperatur in der jährlichen Periode zu Orenburg Catania Göttingen Gibraltar und Thorshavn
208
Die Winde
219
Robinsons Anemometer Windmesser
220
Schema zur Erläuterung des Berg und Thalwindes
229
Cvklonische und anticyklonischc Luftbcwegung auf der nördlichen Halbkugel
243
Die Wasserdämpfc in der Luft Niederschläge
259
Saussures Haarhygrometer
264
Daniells Hygrometer
265
August Psychrometer
266
Die tägliche Periode des Dampfdruckes im Juli zu Bergen und Upsala 26N 24 Die Regenzonen der Erde zu S
282
Schichtquelle 815
315
Querprofil zur Darstellung des Ursprungs einer aufsteigenden Quelle nach Geikie
316
Artesischer Brunnen
317
Jjj Erklärung der Geysireruption j J g 33 Durchschnitt durch das Bassin und die Sinterterrassen der Tetarata Quelle am Rotomahana auf Neusee...
326
Der Geysir Giantess im Upper GeysirBasin Montana 829
335
Die Entwicklungsgeschichte der stehenden AVasser auf der Erde
339
Die Seen im Schwemmlande der Donau
341
Verwandlung eines Fjordes in einen Hinnensee
344
Geologischer Querschnitt der Umgebung des Toten Meeres
354
Bildung eines Eissees MärjelenSee nach Sir Charles Lyell
356
Mulden Clusen und Combcnsce
359
Die Gletscher
366
Schmutzbänder auf einem Gletscher 870
370
Gletschermoränen
372
Querspalten des Gletschers
373
Längsspalten des Gletschers
374
Ideale Gletscherlandschaft
375
Die Linie gröfster Geschwindigkeit der Gletscherbewegung
378
Umwandlung eines Eiscylinders von körniger Struktur durch Pressung
383
Die Eiszeit
388
Über die Namen der Ströme und die Gesetze ihrer Bewegung
406
Das Quellgebiet des Guadalquivir
407
Flufsablenkung durch eine Mure bei Mühldorf im Möllthalc Kärnten
422
Biesentopf am Pasterzengletscher
423
Die Bildung schmaler wandartig gestalteter Felsen
424
Die Erdpyramiden am Finsterbach bei ßotzen
425
Die Wasserbcweguiig innerhalb einer Stroinkriimmung
429
Flufswindungen mit Bezug auf die Steilheit ihrer Ufer
430
Die Klbkrilmmung bei Dresden
431
Sichelförmige Altwasser am Mississippi bei NewOarthage
432
Die sichelförmigen Altwasser des Rheins unterhalb Karlsruhe
433
Die Oberrheinische Tiefebene
436
Allmähliche Erhöhung eines Flußbettes im Unterlaufe
437
Pathologie der Ströme
439
Die Deltabildungen der Ströme
445
Das Mündungsgebiet des Amazonas
446
Das Mündungsgebiet des La Plata
447
Das Delta des Mississippi zu S
456
Das Nildelta
459
Das Orinocodelta und die Küstenflüsse von BritischGuyana
461
Afrikanische Alluvionsbildungen bei Kap Lopez
462
SO Das Mündungsgebiet des Senegal
464
Über den Bau der Ströme in ihrem mittleren Laufe
472
t 82 Entwässerungssystem der Bayrischen Hochebene
474
Das Knie der Elbe zwischen Wittenberg und Magdeburg
475
Ein Längenstrom mit Nebenflüssen auf einem Ufer
476
Ein Längenstrom mit Nebenflüssen an beiden Ufern
478
Dasselbe Querprofil auf einem Erdbogenstück
479
Die Thalbildungen
482
Die Niagarafälle Querprofil
484
Das Kumobecken in Pinnland
486
Qucrthälcr in den Alleghanies
493
Querschnitt des FirthofTayThales
498
Die magnetischen Kräfte der Erde
500
Linien gleicher magnetischer Deklination für das Jahr 1880 zu S
507
Linien gleicher magnetischer Inklination für das Jahr 1880 zu 8
508
Der periodische Wechsel in der Frequenz der Nordlichter der magne tischen Störungen und der Sonnenrlecken nach den Aufzeichnungen in Mittele...
528
VIERTER TEIL DAS ORGANISCHE LEBEN AUF ERDEN
533
Wüsten Steppen Wälder
535
Die Abhängigkeit der Gewächse von Standort und Klima
565
Physiognomik der Gewächse
578
Die Vegetationszonen der Erde
593
Die Vegetationsgebiete der Erde zu S
598
Die Wanderungen der Pflanzen
643
Mittel und Schranken der Tierverbreitung
658
Die Lehre von der Einheit der Schüpfung sinittelpunkt e
705

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Popular passages

Page 181 - Beobachtungen über die Temperatur des Gesteins in verschiedenen Tiefen in den Gruben des Sächsischen Erzgebirges, in den Jahren 1830 bis 1832, zusammengestellt von Reich; Freiberg.
Page 327 - Fuß hoch. Sie sind von einer Anzahl halbrunder Stufen oder Becken gebildet, von welchen sich jedoch nicht zwei in ganz gleicher Höhe befinden. Jede dieser Stufen hat einen kleinen, erhabenen Rand, von welchem zarte Tropfsteinbildungen auf die tiefere Stufe herabhängen, und eine bald schmälere, bald breitere Plattform, die eines oder mehrere im schönsten Blau* schimmernde Wasserbecken umschließt.
Page 325 - Ich fing an, alle die einzelnen Stellen zu zählen, wo ein kochendes Wasserbecken sichtbar war oder wo eine Dampfwolke ein solches andeutete. Ich zählte 76 solcher Punkte, ohne jedoch das ganze Gebiet übersehen zu können, und darunter sind viele intermittirende geysirähnliche Springquellen, welche periodische Wassereruptionen haben.
Page 326 - Wasser reagiert neutral, hat einen schwach salzigen, aber keines, wegs unangenehmen Geschmack und besitzt in hohem Grade die Eigenschaft zu versteinern oder richtiger zu überstntern und zu inkrustieren.
Page 327 - Bassins seicht und tief, gross und klein auswählen, wie man will, und von jeder beliebigen Temperatur, da die Bassins auf den höheren, dem Hauptbassin näher gelegenen Stufen wärmeres Wasser enthalten, als die auf den tieferen Stufen. Einige der Becken sind so gross und tief, dass man bequem darin herumschwimmen kann
Page 325 - Fontäne, auch diese hört auf, da fangen aber zwei zu gleicher Zeit an zu springen, eine ganz unten am Flußufer, die andere gegenüber auf einer Terrasse, und so dauert das Spiel wechselnd fort, als ob mit einem kunstvoll und großartig angelegten Wasserwerke Versuche gemacht würden, ob die Springbrunnen auch alle gehen, die Wasserfälle auch Wasser genug haben.
Page 326 - Kieselsinter-Terrassen gebildet, welche weiss, wie aus Marmor gehauen, einen Anblick gewähren, den keine Beschreibung und kein Bild wiederzugeben vermag. Es ist als ob ein über Stufen herabstürzender Wasserfall plötzlich in Stein verwandelt worden wäre.
Page 185 - ... Breiten wiederfinden. Ihre größte Entwicklung erlangt sie vielleicht in den Gebirgen Ostasiens, in der Gegend der kältesten Winter der Erdoberfläche, wo auch der höchste Barometerstand, bei größter Luftruhe und ungetrübt heiterem Himmel anzutreffen ist. In Kärnten ist das Sprichwort entstanden: „Steigt man im Winter um einen Stock, so wird es wärmer um einen Rock.
Page 83 - Die Strömung war 300 Jahre vor mir allen Fischerjungen von Chili bis Payta bekannt; ich habe blofs das Verdienst, die Temperatur des strömenden Wassers zuerst gemessen zu haben.
Page 48 - RN with abstract of soundings and diagrams of ocean temperature in North and South Atlantic Oceans, Admiralty (1873), pp.

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