Planung - aber warum? Eine Analyse von Erfolgsauswirkungen der operativen Planung

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GRIN Verlag, Oct 31, 2007 - Business & Economics - 98 pages
Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,3, Universität Mannheim (Lehrstuhl für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre - und Marketing I (Prof. Dr. Christian Homburg)), 164 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Nahezu jedes Unternehmen führt heute in irgendeiner Form Planungen durch, wobei das Spektrum dieses Plangeschehens vom rein gedanklichen Durchdringen der Unternehmenszukunft durch eine einzelne Person bis zu sehr detaillierten und formalisierten Planungen mit hunderten von Beteiligten und tausenden von Dokumenten reicht. Zu komplex sind die Unternehmen in ihrem Umfang und ihren Aufgaben geworden, als dass ihre Führung noch aus der unmittelbaren Anschauung und Erfahrung heraus möglich ist. Folglich kann es sich kaum ein Unternehmen noch leisten, seinen Weg durch Probieren zu suchen. An die Stelle des Verfahrens von „trail and error“ treten heute wissenschaftliche Planungsmethoden, die den Planungsprozess objektiv, wiederholbar und nachprüfbar gestalten. Somit gehört die Planung mittlerweile zu den wichtigsten Aufgaben der Unternehmensführung und zum Standardrepertoire des Managements. Grundsätzlich wird über die Entwicklung der Unternehmung nur auf der Basis von strategischen und operativen Plänen entschieden und so haben Umfang sowie Intensität der Unternehmensplanung in den letzten 25 Jahren erheblich zugenommen. Gerade in jüngster Vergangenheit findet jedoch aufgrund des steigenden Wettbewerbsdrucks und der damit verbundenen Effizienzorientierung eine Überprüfung aller Unternehmensfunktionen nach Optimierungspotentialen in den Dimensionen Zeit, Kosten und Qualität statt. Die Planung konkurriert zunehmend mit anderen Aktivitäten um die knappen Ressourcen des Managements und muss daher gewisse Funktionen gleichwertig oder sogar besser erfüllen als andere Koordinationsmechanismen. Um ihre Daseinsberechtigung zu begründen, sollte die Unternehmensplanung also einen Mehrwert stiften, der die erhebliche Ressourceninanspruchnahme und die zum Teil langen Planungszyklen rechtfertigt. Die damit schon angesprochene Frage nach dem Nutzen der Planung scheint also von zentraler Bedeutung zu sein. Dementsprechend geht es im Rahmen dieser Arbeit primär um die Beantwortung der Frage nach den grundsätzlichen Zielen, die mit den verschiedenen Planungen im Unternehmen verfolgt werden, sowie der Analyse, welche Erfolgsgrößen bislang in wissenschaftlichen Arbeiten untersucht wurden und wo sich weitere Erfolgsauswirkungen der operativen Planung identifizieren lassen.
 

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Abbildung Absatzplanung Aussagen Autoren beispielsweise Bereich besonders Beyond Budgeting Beziehung beziehungsweise bezüglich Boyd Bracker/Pearson 1986 Budgetierung Budgeting Budgets Conant/White 1999 detaillierte dezentral Durchschnitt Durchsetzungsgrad Effekte der Planung Effektivität Effizienz eindeutig Empirische Studien Erfolgsauswirkung Erfolgsgrößen Erfolgsmaßen Erfolgspotentiale Ergebnisse ersten Festlegung finanziellen Firmen folgenden formalisierten Fortune 500 Größen Gütemaße Hierarchieebene hohen Homburg/Krohmer 2003 Hope/Fraser Indikatoren insbesondere Insgesamt Jahre jeweiligen Kennzahlen Kompetenzgefälle konnte Kontrolle kurzfristigen langfristige Link/Orbán Liquiditätsplanung Management Management by Objectives Manager Marketing Marketingmix Marketingplanung Maßnahmen Meta-Analysen Mitarbeiter Neuplanungsanteil nung Nutzen operativen Pla operativen Planung Opportunismus Personalbedarfsplanung Personalplanung Pläne planning Planungsbereich Planungsbezogene Planungseffektivität Planungseffizienz Planungshorizont Planungsinhalte Planungsintensität Planungskategorien Planungsprozess Planungsqualität Planungssystems positiver Zusammenhang Produktionsplanung Prozent Qualität quantitativen Rahmen Reliabilität Ressourcen Robinson Robinson/Littlejohn 1981 Robinson/Logan/Salem 1986 Schäffer/Weber/Willauer 2003 Schweitzer 2001 signifikant small somit Steinmann/Schreyögg 2000 Stichprobe strategischen und operativen strategischer Planung Tabelle Teilpläne Unternehmenserfolg Unternehmensplanung Untersuchung Variablen Varianz Verkaufsförderung verschiedenen Vertriebsplanung Vorgaben Weber Weber/Schäffer/Willauer 2000 Wijewardena/De Zoysa 2001 zeigt zentralen Ziele

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