Polizeiliche und justizielle Ermittlungsarbeit in Strafsachen

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GRIN Verlag, 2008 - 28 pages
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Jura - Europarecht, Völkerrecht, Internationales Privatrecht, Note: 1,70, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Berlin früher Fachhochschule (FOM), Veranstaltung: Europarecht, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Dargestellt werden grenzüberschreitend auf europäischem Gebiet mögliche polizeiliche und justizielle Ermittlungsarbeiten in Strafsachen gemäß Art. 31 - 34 EUV in Anknüpfung an die Vorgeschichte des Beginns europäischer Zusammenarbeit. Die Polizeiliche und Justizelle Zusammenarbeit ist eine Politik der Europäischen Union. Gemeinsam mit der Justiziellen Zusammenarbeit in Zivilsachen und dem freien Personenverkehr (Art. 42 i.V.m. Titel IV EG - Vertrag) hat sie zum Ziel "den Bürgern in einem Raum der Sicherheit, der Freiheit und des Rechts ein hohes Maß an Sicherheit zu bieten" (Art. 29 EUV). Innere Sicherheit wurde stets als ein Kernstück nationaler Souveränität betrachtet. Aufgrund dessen bestanden lange Zeit erhebliche Vorbehalte gegen eine europäische Zusammenarbeit aller Mitgliedstaaten auf diesem Gebiet. Mit der Europäisierung des Binnenmarktes und der Personenfreiheit im Grenzverkehr durch das Schengener Durchführungsabkommen (SDÜ) nahm grenzüberschreitende Kriminalität zu und es entstand Handlungsbedarf zur Eindämmung der Gefahren durch Drogenhandel, Waffenschmuggel, Menschenhandel, illegale Zuwanderung und Terrorismus. Als Reaktion entwickelte die EU das Konzept eines Raumes der Sicherheit, der Freiheit und des Rechts, dessen Teil die PJZS ist. 1992 wurden mit dem Vertrag von Maastricht entsprechende Bestimmungen aufgenommen (Art. 29 - 42 EUV) als 3. Säule im Gemeinschaftssystem der EU. Die PJZS wurde somit erstmals auf europäischer Ebene institutionalisiert und über die Stufe bisher praktizierter bilateraler Verträge hinausgeführt. Im Gegensatz zur 1. Säule, die supranationales Recht in Form der Gemeinschaftsverträge als Primärrecht verkörpert, hand
 

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30 II EUV 34 II lit akademische Texte Aufgrund Beschlüsse bestimmte BGBl bilateraler BVerfG Degenhardt 2003 Drogenhandels EG-Vertrag Erleichterung der Auslieferung ermittelnd Ermittlungen Ermittlungsarbeit in Strafsachen EU-Vertrag EUGH EuHbG Eurojust Europäische Gerichtshof Europäische Haftbefehlgesetz Europäische Parlament Europäische Polizeiamt Europol Europäischen Haftbefehl Europäischen Union Europäisches Justizielles Netz European Drug Unit Geldwäsche Gemäß Art gemeinsamen Ermittlungsgruppen Gemeinschaftsrecht Gesetz grenzüberschreitenden Kriminalität GRIN Verlag Günter Hoheitsrechte illegalen Informationsaustausch Informationssystem intergouvernale Zusammenarbeit internationale Justizbehörde justizielle Ermittlungsarbeit justizielle Maßnahmen Justizielle Zusammenarbeit Kommission Kontaktstellen Kooperation Koordinierung Korrell Mitgliedstaaten auffordern Mitgliedstaaten umgesetzt nationale Mitglied Neapel Personenverkehr Polizeibehörden Polizeiliche und justizielle Rahmenbeschluss Ratifizierung Reformvertrag regelt das Europol Säule Schengener Abkommen Schengener Durchführungsabkommen SDÜ somit Staaten ständigen Strafsachen PJZS Strafverfolgung supranationales Recht Sylvana Schulze Polizeiliche Terrorismus Thiele TREVI Übereinkommen Umsetzung Vertrag von Amsterdam Vertrag von Maastricht Vertrag von Nizza völkerrechtlichen Vollstreckung www.europa.eu.int/eur-lex/lex/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=CELEX:31998F0428 Stand Ziel Zollverwaltungen Zusammenarbeit der Mitgliedstaaten Zusammenarbeit in Strafsachen Zusammenarbeit in Zivilsachen zuständigen

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