Potenziale und Herausforderungen des Geschäftsprozessmanagements im Enterprise 2.0 unter der Berücksichtigung der Dynamik unternehmerischer Systeme

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Logos Verlag Berlin GmbH, 2011 - 190 pages
Hochkomplexe und volatile Entwicklungen pragen das heutige unternehmerische Umfeld. Durch Dynamik begrundeten Problemstellungen werden aber nur unzureichend anhand unternehmerischer Systeme und Prozesse reflektiert. Zwei Disziplinen, das Geschaftsprozessmanagement und das Enterprise 2.0, sind an der Schnittstelle zwischen wirtschaftswissenschaftlichen und technologischen Fragestellungen als interdisziplinare Konzepte der Wirtschaftsinformatik positioniert. Beide Konzepte erscheinen als vielversprechende Mittel zur Leistungssteigerung unternehmerischer Prozesse. Vor diesem Hintergrund wird die Frage adressiert, welche Potenziale und Herausforderungen sich bei einer Konvergenz der beiden Disziplinen ergeben, um eine defizitare Unterstutzung dynamisch induzierter Geschaftsprozesse abzuschwachen oder zu kompensieren. Defizite des klassischen Geschaftsprozessmanagements und Potenziale des Geschaftsprozessmanagements im Enterprise 2.0 werden herausgearbeitet und anhand eines praktischen Szenarios reflektiert. Die Zusammenfuhrung etablierter, regelorientierter Konzepte mit neuen, hochflexiblen Mechanismen ist fur Unternehmen jedoch mit einem Wandel in organisationalen Denkweisen und Kulturen verbunden. "Der Autor analysiert die Potenziale und Herausforderungen, die sich durch eine Zusammenfuhrung von Geschaftsprozessmanagement und glq Enterprise 2.0 grq fur die Unterstutzung unternehmerischer Prozesse ergeben. Er kombiniert dazu theoretische Erkenntnisse aus der Literatur mit seinen eigenen Praxiserfahrungen im Rahmen seiner Tatigkeit als Projektmanager und Consultant und schafft es so, einen wichtigen Beitrag zum jungen Thema glq Enterprise 2.0 grq zu leisten." Prof. Dr. Markus Bick
 

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Contents

Ausgangssituation und Fokus
1
Abbildungsverzeichnis
3
Wissenschaftliches Fundament
9
Beziehung zwischen Modell und Instanz in Anlehnung an Scheer
17
Funktionsziele versus Geschäftsprozessziele nach Schmelzer
33
Defizite des klassischen Geschäftsprozessmanagements unter Dynamik
39
Merkmale dynamischer unstrukturierter Prozesse Eigene Darstellung
48
Tabellenverzeichnis
64
Generating social network from insertion history nach Koschmider et
88
Übersicht über Defizite und korrespondierende Optionen
93
Konvergenz und damit verbundene Herausforderungen
101
Übersicht über Herausforderungen und Leitlinien Matrix
118
IBM BlueWorksAnbindung an IBM BPMSuite Quelle IBM10b
125
Reflexion anhand eines Szenarios
129
Geschilderte Iterationen des Szenarios Eigene Darstellung
138
Diskussion Reflexion Resümee und Ausblick
153

Potenziale des Geschäftsprozessmanagements im Enterprise 2 0
69
Local bridges enge und lose Verbindungen in Netzen nach Granovetter
70
Synthese von Planung und Ausführung Build und RunTime im Enterprise
83
Literaturverzeichnis
161
Copyright

Common terms and phrases

2.0-Instrumente Abbildung Akteure Allw09a Allweyer anhand Anwendungspotenziale Applikationen Aspekte aufgezeigt aufgrund ausführbare Modelle Bankengruppe beispielsweise Beitrag Bezugsrahmen BPM-Applikationen BPMN BPMS Build Business Process Defizite des klassischen dezentral Dynamik unternehmerischer Systeme dynamisch induzierte dynamische Prozesse Emergenz und kollektive Enterprise 2.0 Enterprise 2.0-gestützten Enterprise 2.0-Optionen erachtet Erol erörtert explizites Wissen exploriert Facebook fachlich Flexibilisierung Folgenden folglich Gadatsch Geschäftspro Geschäftsprozessen Geschäftsprozessmanagements im Enterprise Herausforderungen hinaus Huth IDS Scheer Implementierung informalen Informationen Instrumente Interaktion Iteration Kapitel klassischen Geschäftsprozessmanagements kollaborativen kollektive Intelligenz Komplexitätsreduktion Kontext Konvergenz Konzept Leitlinien Management Mangelnde McAfee Merkmale des Enterprise Metaprozess Modellierung nagement neue Nutzer oben genannte oftmals Optionen organisationalen Phänomene Plattform Potenziale primär Problemlösung Problemlösungsprozess Problemstellungen Prozessakteure Prozesskontext Prozessmanagements Prozessmodule Prozessteam Prozesswissen Rahmen Relevanz respektive rigiden Rollenkonzept Run-Time Selbstorganisation Social Software sowie Sozialen Netzwerken Stobbe Szenario technologische Terminus unstrukturierter Prozesse Unternehmen Unterstützung Vanderhaeghen Veränderungsmanagement Veränderungsprozess verbunden Verfügbarkeit Werkzeuge Wirtschaftsinformatik Wissen Wissensbilanz Wissensmanagement Workflow zessmanagement zuletzt verifiziert Zusammenführung zuvor

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