Praxisleitfaden Sexualmedizin: Von der Theorie zur Therapie

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Springer-Verlag, Feb 2, 2012 - Medical - 178 pages
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Der Praxisleitfaden Sexualmedizin dient der schnellen Orientierung über die wichtigsten sexualmedizinischen Störungsbilder und der erforderlichen diagnostischen und therapeutischen Vorgehensweise. Zahlreiche Indikationsgebiete, z.B. Störungen der geschlechtlichen Identität oder auch Störungen des sexuellen Verhaltens, die im klinischen Alltag zu beachten sind, werden prägnant charakterisiert und erlauben Ärzten/innen, Psychologen/innen sowie professionelle Helfern/innen im Gesundheitssystem, sich schnell zu orientieren, um adäquate Schritte einzuleiten.

Dabei geht das Buch auch auf neue Herausforderungen, die sich durch Internet und neue Medien ergeben und keineswegs nur das „Patientenwissen“ beeinflussen, sondern sexuelles Selbstbild, Geschlechtsrollendefinition und letztlich auch die sexuelle Präferenz bzw. das Sexualverhalten der heranwachsenden Generationen beeinflussen könnten. Schließlich aber gibt es neue Erkenntnisse zur Prävention von sexuellen Verhaltensstörungen, über die dieser Praxisleitfaden genauso informiert, um auch diesbezüglich klinisch relevantes Wissen für eine möglichst große Fachöffentlichkeit verfügbar zu machen.

 

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Contents

3 Zum Grundverständnis vonSexualität
11
4 Das Spektrum derSexualstörungen
21
5 Prinzipien sexualmedizinischerDiagnostik
67
6 Prinzipiensexualmedizinischer Therapie
85
7 Neue Herausforderungen fürdie Sexualmedizin
145
Literatur
167
Stichwortverzeichnis
175
Copyright

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Common terms and phrases

Abschn Angst Anorgasmie Auswirkungen Bedeutung Begutachtung Behandlung beide Partner Beier besonders bestehen Betroffenen Beziehungsdimension biopsychosozialen Diagnostik Dimensionen von Sexualität drei Dimensionen DSM-IV-TR Dunkelfeld Dyspareunie Ehefrau Einbeziehung Entwicklung Erektion Erektionsstörung Erfahrungen Erkrankungen Erleben erst Faktoren Fallbeispiel Fallbericht Fortpflanzungsdimension Frau Geborgenheit Gefühl geht gemeinsam genitale Geschlecht Geschlechtsidentität Geschlechtsidentitätsstörung Geschlechtsverkehr Gespräch häufig Internet Intimität Jahren Jugendliche Kinder klinischen Koitus könnte körperliche körpersprachlicher lich Loewit Lubrikation Lust Lustdimension Mann Masturbation Menschen möglich muss neue neurobiologische Oralverkehr Orgasmus Orgasmusstörung Oxytocin Paargespräch pädophilen pädophilen Neigung paraphilen Partnerin Partnerschaft Patienten Patienten/Paare Prävalenz Probleme psychische psychosozialer Grundbedürfnisse rungen Serotonin-Wiederaufnahmehemmer Sexualberatung Sexualität Sexualkontakten Sexualmedizin Sexualtherapie sexuelle Funktionsstörungen sexuelle Interaktion Sexuelle Traumatisierungen sexuellem Kindesmissbrauch sexuellen Funktion sexuellen Orientierung sexuellen Präferenz sexuellen Präferenzstruktur sexuellen Störungen sexuellen Übergriffe sexuellen Verlangens sexueller Erregung sollte somatischer sowie sozialen soziosexuellen stark Störungen der sexuellen Syndyastische Syndyastische Fokussierung Syndyastische Sexualtherapie Täter Therapeuten Therapie Therapieziel Transsexualität Transsexuellengesetz und/oder Ursachen Vaginismus Verhalten viel wieder

About the author (2012)

Prof. Dr. Klaus Michael Beier: Direktor des Instituts für Sexualwissenschaft und Sexualmedizin an der Charité in Berlin. Inhaber des einzigen Lehrstuhls für Sexualmedizin.

Kurt Loewit: em. Professor für Sexualmedizin der Universität Innsbruck.

Bibliographic information