Prognostik in der Geographie, Möglichkeiten und Grenzen des Verfahrens am Beispiel der Bevölkerungsprognose für Berlin bis zum Jahr 2010

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GRIN Verlag, Mar 16, 2002 - Science - 10 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Bevölkerungsgeographie, Stadt- u. Raumplanung, Note: gut, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Geographie), Veranstaltung: Seminar Einführung in die Kultur- und Sozialgeographie, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Der versierte Zeitungsleser wird immer häufiger mit Schlagwörtern wie Überalterung, Bevölkerungsexplosion oder Rentenloch konfrontiert. Ausführliche und fundierte Texte stellen die genannten Themen mit Zahlen sowie Fakten dar und bauen auf diesen Grundlagen eine differenzierte Erörterung auf, die dem Leser die Aktualität, Problematik und Brisanz der entsprechenden Themen nahebringen soll. Hier drängt sich dem Leser unwillkürlich die Frage auf: Wie entstehen diese zukünftigen Zahlen und Fakten? Nun ist die Zeit der Wahrsager und ihrer berühmten Glaskugeln schon lange vorüber und somit beziehen sich hierauf die wenigsten seriösen Autoren. In der Gegenwart stützen sich Untersuchungen, die zukünftige Entwicklungen thematisieren, auf Prognosen, die mittels unterschiedlichster Verfahren entwickelt bzw. berechnet werden und die der folgende Text näher darstellen und an dem Beispiel der Bevölkerungsprognose für Berlin bis zum Jahr 2010 der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Umweltschutz und Technologie erläutern soll.
 

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Contents

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3.1 Primär quantifizierende 3.2 Primär qualitative 4.1 Methodik 4.2.3 Altersstruktur 65 Jahre Abwanderung Altersgruppe Anteil Argumentationsketten Ausgangsbevölkerung Ausgangswert ausgegangen Auswertung durch Datenbanken BÄHR Beispiel der Bevölkerungsprognose Beispiele für primär berechenbar berechnet Berechnungen Berliner Bevölkerung Berliner Umland Berliner Zeitung Bevölkerungsgeographie Bevölkerungsprognose für Berlin Bevölkerungszahl Bibliografische bisherige Entwicklung Bundesländern Darstellung Desweiteren deutschen Bevölkerung Durchschnittsalters Einflußfaktoren Einwohner einzelne Teile Entwicklung wieder Entwicklungen bzw Ergebnisse Erklärung eventuelle Fakten folgende fortgeschrieben gegeben Gegenprognose Geographie Gesetz bzw gesucht Grenzen des Verfahrens GRIN Verlag Grundlagen häufig höhere Zuwanderung Internet Komponentenmethode Kritik gegenüber Kritisch zu sehen KULS und KEMPER künftige Leser Literaturverzeichnis mathematisch Methoden Die primär Möglichkeiten und Grenzen Personen erwartet Politik Primär qualitative Methoden Primär quantifizierende Methoden Probleme und Kritik Prognose immer wieder Prognosemethoden Kurzbeschreibung Prognosemethode Randbedingungen Raumplaner SENATSVERWALTUNG FÜR STADTENTWICKLUNG sonstigen wissenschaftlichen Prozeß sowie STIENS Tabelle TECHNOLOGIE 1997 TKALEC Überalterung UMWELTSCHUTZ UND TECHNOLOGIE Verfahrens am Beispiel Vergangenheit Wanderungsbewegung weniger Kinder zukünftige Entwicklungen Zustand zweite Variante

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