Programmierung naturanaloger Verfahren: Soft Computing und verwandte Methoden

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Springer-Verlag, Apr 15, 2010 - Computers - 265 pages
In diesem Buch geht es um die Programmiertechniken, die zur Implementation sog. naturanaloger Verfahren erforderlich sind. Dabei handelt es sich um Zellularautomaten, Boolesche Netze, Evolutionäre Algorithmen, Simulated Annealing, Fuzzy-Methoden und Neuronale Netze. Der Band ist wegen seiner Konzentration auf Programmiertechniken ein Ergänzungsband zu dem Buch „Modellierung komplexer Prozesse durch naturanaloge Verfahren“. Es werden keine speziellen Programmierkenntnisse vorausgesetzt, sondern nur die Kenntnis einer der heute üblichen Sprachen wie JAVA oder C#. Die Anleitungen für das Programmieren sind in einem Pseudocode geschrieben, der auch für Anfänger verständlich ist und keine bestimmte Sprache voraussetzt. Nach erfolgreicher Lektüre sind die Leser in der Lage, selbst die genannten Modelle zu programmieren. Inhalt Einleitung – Boolesche Netze und Zellularautomaten – Modellierung adaptiver Prozesse – Simulationen mit Fuzzy-Logik – Neuronale Netze – Hybride Systeme Zielgruppe Studierende der Ingenieurs- und Naturwissenschaften Studierende der Informatik und Wirtschaftsinformatik Studierende der Wirtschaftswissenschaften, insbesondere BWL Studierende und Lehrende, die an der Konstruktion von Computermodellen interessiert sind Autoren Dr. Jörn Schmidt, Dipl. Chem., ist Mitglied von COBASC (Computer Based Analysis of Social Complexity) an der Universität Duisburg-Essen. PD Dr. Christina Klüver ist Privatdozentin für Informatik im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Universität Duisburg-Essen. Prof. Dr. Jürgen Klüver leitet die Forschungsgruppe COBASC im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Universität Duisburg-Essen.
 

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Contents

Programmieren im Zeitalter des Internet
1
Boolesche Netze und Zellularautomaten
7
Modellierung adaptiver Prozesse
63
Simulationen mit FuzzyLogik
119
Neuronale Netze
139
Hybride Systeme
227
Schlussbemerkung
253
Experimentelles Arbeiten mit Simulationsprogrammen
259
Sachwortverzeichnis Codes
265
Copyright

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Common terms and phrases

Abbildung Abbruchkriterium Ablaufmodus Adjazenzmatrix Aktivierung Aktivierungsfunktion Aktivierungswerte Algorithmen Anfangswerte Anfangszustand Anwendung Anzahl Attraktionsbecken Attraktor Beispiel beispielsweise Berechnung bestimmten binären Boolesche Funktionen Booleschen Netzes call random_number(r Code-Beispiel Codierung Crossover Darstellung Datei definieren definiert Dosis Dynamik eindimensionalen einfach Eingabe Eingabevektoren Einheiten Elemente end do end END SUBROUTINE enddo ENDIF end entsprechend Ergebnisse ersten erzeugt Euklidischen Abstand evolutionären Algorithmen Fall Fehlerfunktion Fitnesswerte folgende Gaußverteilte Genetischen Algorithmus Genvektoren gespeichert Gewichtsmatrix Gewichtswerte gibt Gitter grafische Hopfield-Netze Input Inputvektoren Interaktiven jeweils Knoten Kohonen-Karte Kombination Komponenten Lernrate mathematischen Matrix möglichen muss Muster Mutation natürlich netj neuen Zustand Neuronalen Netzen Neuronen obigen Optimierung Output Output-Neuronen Parameter Programm Programmierung Punktattraktor Regel Reihenfolge Schicht Schritt Schrittschleife Schrittzahl Schwellenwert Simulated Annealing Simulation soll Spalte Struktur SUBROUTINE Systeme Systemzustand Topologie Trajektorien Übung Umgebung unscharfen Mengen unserem Unterprogramm Variable Variante Vektor Veränderung Verfahren verschiedenen verwendet Wahrheitsmatrix weiter Werte Zahl Zeile Zeitschritt Zellen Zellularautomaten Zellzustand Zielvektor zufällig Zufallszahlen zugeordnet zweidimensionalen

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Dr. Jörn Schmidt, Dipl. Chem., ist Mitglied von COBASC (Computer Based Analysis of Social Complexity) an der Universität Duisburg-Essen. PD Dr. Christina Klüver ist Privatdozentin für Informatik im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Universität Duisburg-Essen. Prof. Dr. Jürgen Klüver leitet die Forschungsgruppe COBASC im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Universität Duisburg-Essen.

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