Psychodynamik und Stadtgestaltung: zum Wandel präsentativer Symbolik und Territorialität von der Moderne zur Postmoderne

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Franz Steiner Verlag, 1995 - History - 174 pages
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Diese innovatorische Studie untersucht unbewu te Motivationen moderner und postmoderner Stadtgestaltung und zielt auf die Aufdeckung psychosozialer Funktionen, denen die symbolischen Gehalte eben solcher Stadtgestaltung dienen. Zugrunde gelegt wird dabei ein am psychoanalytischen Paradigma orientierter Ansatz, der davon ausgeht, da Stadtgestaltung und Architektur eine weithin unbewu te Symbolik anhaftet, zu der Individuen je eine spezifische Resonanz entfalten. Mittels dieses Ansatzes gelingt es dem Autor u.a., den Wandel pr sentativer Symbolik und Territorialit t von der Moderne zur Postmoderne als Ausdruck gesellschaftlicher Versuche zur Stabilisierung prek rer psychosozialer Konstellationen zu interpretieren. .
 

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Contents

Robert Delaunay Eiffelturm 1910
39
Henri Rousseau Der Krieg 1894
40
Kandinsky Jugement Dernier 1912
41
Le Corbusiers Traum für Paris in den zwanziger Jahren
47
BauhausKomplex gebaut von Walter Gropius im Jahre 1926
48
Zur Postmoderne Architektur und Stadtgestaltung
72
Einkaufspassage in Kassel
83
Profilanalyse Oberstadt versus Richtsberg
86
Kreishaus des MainTaunusKreises in Hofheim Innenhof
97
Gesamthochschule Kassel Zentraler Platz vor Cafe und Bibliotheksgebäude
99
Die Frankfurter Skyline von der les facettesGalerie
115
Zum Umgang mit der Unbewußtheit Territorialität
126
Zitierte Literatur
166
Copyright

Common terms and phrases

Abwehr allzu Altstadt Ambiente Angebot angesichts Ängste Architektur Ausdruck äußerer basalen Bauhauses Bereich besondere Bezüge chen demokratische Dialektik dürfte ebda eher eigenen Eliten emotionale Ensembles entsprechende Erleben evoziert flexiblen Akkumulation Fordismus fordistischen Formenangebot Frau freilich frühen Generierungsmacht gerade gleichsam Gruppenprozesse heutiger historischen Identifikation immanenten inneren insbesondere Insofern Institutionen interpsychischen intra jeweils JÜNGST JÜNGST/MEDER 1990a kollektiven komplexen Konnotationen könnte Kontext kulturellen Le Corbusier lebensgeschichtlich letztlich LORENZER Main-Taunus-Kreises Maße MITSCHERLICH mittels Moderne Möglichkeiten Narzißmus narzißtischen neuen ödipalen ökonomischen Orientierungen parentalen Phantasma Phase der flexiblen politischen postmodernen postmoderner Architektur präsentativer Symbolik Prozesse psychischen psychodynamischen psychosozialen Realität scheinbar schen Sinne skizzierten sozialen Sozialisation sozialpsychologischen spezifische Stadtgesellschaften Stadtgestaltung städtischen Gesellschaften Stadtstreicher Strukturen Subjekt und Gruppe sublimiertere symbolischen Formen symbolischen Kapitals szenisch-räumlichen tendenziell Territorialität Territorialität und präsentativer Turbulenzen Überichs umso Umwelt unbewußte unserer Innenstädte unserer Städte unterschiedlichen veränderten Vergangenheit Vielfalt vielmehr Virulenzen Weise weithin Welt wieder wohl Wünsche Zugang zugleich zunehmend

Popular passages

Page 168 - Meder, Psychodynamik und Territorium. Zur gesellschaftlichen Konstitution von Unbewußtheit im Verhältnis zum Raum. Bd. 3: Territorialität und präsentative Symbolik der römischen Welten und die psychosoziale Kompromißfähigkeit ihrer Eliten. (Urbs et Regio, 58.) Kassel.

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