Psychoonkologische Betreuung in der Gynäkologie

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Walter de Gruyter, 2010 - Medical - 104 pages

Aufgrund der stetig zunehmenden Zahl der gynäkologischen Tumoren gehört dieonkologische und psychologische Betreuung der Krebspatientinnen zum Alltag des Frauenarztes. In der Praxis sollte Fragen zur Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren kompetent beantwortet werden können. Darüber hinausmuss der Gynäkologeeinfühlsam und achtsam vor und nach der Behandlung mit Krebspatientinnen umgehen können. Das neue Frauenärztliche Taschenbuch dient als praktischer Wegweiser zu diesem Thema: Zunächst werden spezielle Aspekte für die Beratung zu deneinzelnen gynäkologischen Tumoren beschrieben. Es folgen Kapitel u.a. zu psychischen Auswirkungen von Krebserkrankungen, zum Überbringen schlechter Nachrichten, Angst/Depression, Fatigue-Syndrom, Begleitung in der Nachsorge.Abschließend wird auch auf Weiterbildungsmöglichkeiten und Supervision für Gynäkologen und auf das Burnout-Syndrom eingegangen - Themen, die in anderen Büchern oft gar nicht angesprochen werden.

 

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Contents

1 Aufgaben und Ziele der Psychoonkologie
1
2 Epidemiologie gynäkologischer Krebserkrankungen
5
3 Psychische Auswirkungen gynäkologischer Krebserkrankungen und Organverlust
12
4 Gesprächsführung
17
5 Überbringen schlechter Nachrichten und Diagnosevermittlung
21
6 Krisenintervention
24
7 Krankheitsverarbeitung Coping
27
8 Compliance und Nebenwirkungen der Therapie
31
14 Begleitung in der Nachsorge
49
15 Die palliative Patientin
53
16 Tod und Sterben
57
17 Psychotherapie und Entspannungstechniken
60
18 Seelsorgerische Begleitung
74
19 Screeningmethoden
76
20 Soziale Hilfen und Rehabilitation
79
21 Sport und Krebs
84

9 Lebensqualität
34
10 Fatigue
38
11 Angst und Depression
41
12 Sexualität und Krebs
44
13 Auswirkungen auf die Familie
46
22 Weiterbildungsmöglichkeiten Supervision für Gynäkologen
88
23 BurnoutSyndrom
92
Backmatter
95
Copyright

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Common terms and phrases

a¨rztliche a¨ußern Aktivita¨t Angeho¨rigen Angst Ansa¨tze Antonovsky Arzt-Patient-Beziehung Aspekte Auswirkungen Autogenes Training AWMF-Register Behandlung Belastung besonders Betreuung betroffenen Bewa¨ltigung Biofeedback breast cancer Brustkrebs Burn-out-Syndrom Chemotherapie Compliance Coping Curriculum daru¨ber Depression depressive Diagnose Diagnosestellung Diegelmann durchgefu¨hrt Einschra¨nkungen emotional Endometriumkarzinom Entspannung Entspannungstechniken erho¨ht Erkrankung etal Fa¨higkeiten Fa¨llen Familia¨rer Fatigue Fragebogen Frauen fru¨h fu¨hren fu¨r Funktionelle Entspannung Gefu¨hle gegenu¨ber Gespra¨ch Gespra¨chsfu¨hrung Gesundheit gibt gu¨nstig gyna¨kologischen ha¨ufig Hamburger Modell Herschbach Hilfe Hospize Hypnotherapie Interventionen Inzidenz ja¨hrlich Jahren ko¨nnen Ko¨rper Ko¨rperbild Kommunikation Kontakt Krankheit Krebs Krebserkrankung Krebspatienten Krisenintervention Kunsttherapie Leben Lebensqualita¨t Leitlinie lich Literatur Mammakarzinom Maßnahmen Mastektomie medizinischen Merke mo¨glich mu¨ssen Musiktherapie Nachsorge Oncol Øngste onkologischen Ovarialkarzinom Palliativmedizin Partner Patienten Patientin Person Probleme Progressive Muskelrelaxation psychische psycho Psychoonkologie Psychosomatische psychosoziale Psychotherapie Rahmen Rehabilitation Resilienz Ressourcen Ressourcenorientierte Risiko Salutogenese Schmerztherapie Schuth Screening Sexualita¨t Simonton Situation sollte sowie Soziale Unterstu¨tzung Sterben Sto¨rungen subjektive ta¨glichen ta¨tige therapeutischen Therapie u¨ber unserer Vera¨nderungen Vulvakarzinom wa¨hrend wichtige Zervixkarzinom Ziel zuna¨chst

About the author (2010)

Friederike Siedentopf, DRK Kliniken, Berlin.

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