Qualitätsmanagement unter Marketinggesichtspunkten am Beispiel einer gesetzlichen Krankenversicherung

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GRIN Verlag, Nov 14, 2003 - Business & Economics - 120 pages
Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1.0, Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie Göttingen (Wirtschafts- und Verwaltungsakademie Göttingen), Sprache: Deutsch, Abstract: Krankenkassen müssen ihre Wettbewerbsfähigkeit tagtäglich unter Beweis stellen, um auf dem Markt der gesetzlichen Krankenversicherung bestehen zu können. 41,3 Millionen Menschen sind in der Bundesrepublik Deutschland gesetzlich oder freiwillig krankenversichert. Dieses riesige Potential an Mitgliedern und Versicherten verteilt sich auf über 400 Krankenkassen. Die Handlungsspielräume der einzelnen Krankenkassen sind wegen restriktiver Rahmenbedingungen, vor allem im Beitrags- und Leistungsrecht, stark begrenzt. Wettbewerbsvorteile sind vor allem durch eine kundenorientierte Optimierung der Dienstleistungsqualität zu erzielen. In der Praxis wird die Dienstleistungsqualität zunehmend als eine wesentliche Erfolgsursache erkannt. Serviceleistungen sind ein entscheidender Wettbewerbsvorteil. Diese gilt es nach außen so zu verkaufen, dass der Kunde sie wahrnimmt und diesen Nutzen auch für seine Treue oder späteren Kaufentscheidungen mit einbezieht. Die aktuelle Situation der gesetzlichen Krankenversicherung begründet nicht unbedingt überschwänglichen Optimismus. Die Krankenkassen haben immer mehr mit hohen Mitgliederverlusten zu günstigeren Anbietern, sowie steigendem Kostendruck und sinkenden Einnahmen durch die schwache Konjunktur zu kämpfen. Ein krankenkassenspezifisches Qualitätsmanagement-Konzept soll die Zufriedenheit der Kunden erhöhen und unter den restriktiven rechtlichen Wettbewerbsbedingungen für Wachstum sorgen. Mit dieser Studienarbeit möchte ich verdeutlichen, wie wichtig Qualitätsmanagement und Dienstleistungsmarketing für eine gesetzliche Krankenkasse sind, um den Markterfolg zu optimieren.
 

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