Qualitative Unterschiede zwischen Ost- und Westchristentum

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GRIN Verlag, 2007 - 62 pages
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Theologie - Vergleichende Religionswissenschaft, Note: 1,0, Freie Hochschule Stuttgart, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: An unserer Hochschule gibt es fur die Benotung nur drei Kategorien: erfullt die Anforderungen in besonderem Masse, erfullt die Anforderungen und erfullt die Anforderungen nicht. Ich habe "erfullt die Anforderungen in besonderem Masse" erhalten (wurde einer 1,0 entsprechen)., Abstract: Qualitative Unterschiede zwischen Ost- und Westchristentum Einleitung Fur mich war es immer interessant, die Grunde der unterschiedlichen Entwicklung West- und Osteuropas und seiner Gesellschaft herauszufinden. Ein solches Europa, das von gleichen christlichen Idealen, aber von verschiedenen Formen des Christentums ausgepragt ist. Ist das einer der Grunde fur die unterschiedliche Entwicklung West- und Osteuropas? Wenn ja, warum entwickelte sich das Christentum so unterschiedlich? Wo liegen die qualitativen Unterschiede? Warum traten diese Unterschiede auf und wie wirkten diese im Christentum auf die Entwicklung der westeuropaischen und osteuropaischen Gesellschaft und wie wirkte die Gesellschaft auf die Entwicklung des Christentums? Wo haben sie einen gemeinsamen Nenner und wo stehen sie sich gegenuber? Mitglieder vieler Religionen, vor allem der Weltreligionen, betrachten und verbreiten ihren Glauben als den einzig wahren. Unter diesen Religionen, die ihren Glauben als den einzig wahren ansehen, befindet sich auch das Christentum. Auch innerhalb des Christentums streiten sich die Anhanger, je nachdem, ob sie Katholiken, Protestanten oder Orthodoxen sind, um die Wahrhaftigkeit ihres Glaubens. In meiner Diplomarbeit mochte ich die wesentlichen Unterschiede des Christentums in Ost und West herausfinde
 

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Contents

Inhaltsverzeichnis
3
Die Entwicklung der allmählichen Distanzierung zwischen Ost
17
Slawenmission
29
Die Kreuzzüge und ihre Folgen
42
Unmittelbarer Vergleich des Geschehens in Russland und Westeuropa
48
Literaturverzeichnis
54
Copyright

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Page 10 - Gott, gezeugt, nicht geschaffen, wesenseins' mit dem Vater, durch den alles geworden ist, was im Himmel und was auf Erden ist, der um uns Menschen und um unseres Heiles willen herabgestiegen und Fleisch und Mensch geworden ist...
Page 12 - Wir glauben an den Heiligen Geist, der Herr ist und lebendig macht, der aus dem Vater und dem Sohn hervorgeht, der mit dem Vater und dem Sohn angebetet und verherrlicht wird, der gesprochen hat durch die Propheten, und die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche.
Page 10 - ... unverständliche Dinge reden, auf allen Straßen, Markthallen, Plätzen und Kreuzungen. Gehe ich in einen Laden und frage, wieviel ich zu zahlen habe, dann bekomme ich zur Antwort einen philosophischen Vortrag über den gezeugten oder nicht gezeugten Sohn des Vaters. Erkundige ich mich in einer Bäckerei nach dem Brotpreis, so antwortet mir der Bäcker: ,Der Vater ist ohne Zweifel größer als der Sohn', und frage ich in den Thermen, ob ich ein Bad bekommen kann, dann versucht mir der Bademeister...
Page 28 - Ratgeber» oft: «Die Geister werden sich von Europa zurückziehen; aber die Europäer werden sich später nach ihnen sehnen. Ohne die Geister werden die Europäer ihre Maschinen und ihre Einrichtungen machen. Darin werden sie groß sein. Doch sie erziehen sich dadurch in ihrem eigenen Schöße die Westmenschen, die ihnen die ahrimanische Kultur bis zum höchsten Gipfel treiben und die sich an ihre Stelle setzen.
Page 22 - Es war die Weltenzeit gekommen, wo sich entscheiden musste, ob die Menschheit bereit sei, das auf Erden in die Wege zu leiten, was im Erdbereich Spiegelbild der richtig erfassten: Trinität ist. Schon seit der Karolingischen Zeit wurde die Frage immer dringlicher, wie der Osten und wie der Westen über das Verhältnis des heiligen Geistes zum Vater und zum Sohne denken kann und muss.
Page 9 - SohnGottes. der aus dem Vater geboren wurde vor allen Äonen, durch den alles geworden ist, der Mensch wurde, litt und auferstand am dritten Tage und aufstieg in die Himmel und kommen wird in Herrlichkeit, zu richten die Lebendigen und die Toten...

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