Quantitative und qualitative Forschung nach Uwe Flick mit Bezug auf Kurt Kohl

Front Cover
GRIN Verlag, Jun 2, 2006 - Sports & Recreation - 23 pages
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Sport - Sportpädagogik, Didaktik, Note: 1,0, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Veranstaltung: Instruktionen des Lernens und Lehrens von Bewegungen, 3 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Nachdem im Seminar Kurt Kohls Person, seine Experimente, Erkenntnisse und deren Konsequenzen für die Instruktionen des Lehrens und Lernens von Bewegungen vorgestellt wurden, haben wir uns mit quantitativer und qualitativer Forschung beschäftigt und uns dabei an Uwe Flicks Buch „Qualitative Sozialforschung“ orientiert. Wir haben mit unserem Vortrag u. a. versucht deutlich zu machen, was Flick unter quantitativer und qualitativer Forschung versteht und gleichzeitig untersucht, inwiefern Kurt Kohls bereits 1956 veröffentlichtes Werk „Zum Problem der Sensumotorik“ die von Uwe Flick beschriebenen Kennzeichen quantitativer und qualitativer Forschungsprozesse berücksichtigt. Uwe Flick ist Sozialwissenschaftler, 1956 geboren und studierter Psychologe und Soziologe und hat als angesehener Professor und Dozent an verschiedenen Universitäten gelehrt und diverse Veröffentlichungen gemacht. Sein Buch steht nicht direkt im Zusammenhang mit der Sportwissenschaft und Kurt Kohl. Da quantitative und qualitative Forschung in nahezu fast allen Wissenschaftsbereichen angewendet wird, aber in keiner uns zugänglichen Literatur so interdisziplinär behandelt wird, war es für uns eine ebenso schwierige wie interessante Aufgabe Uwe Flicks sozialwissenschaftliche Erkenntnisse zu Forschungsprozessen aus den 90er Jahren in Zusammenhang zu bringen mit der praxisorientierten sportwissenschaftlichen Forschung von Kurt Kohl aus den 50er Jahren. Obwohl Uwe Flicks Buch „Qualitative Sozialforschung“ erst viel später veröffentlicht wurde als Kohls Buch „Zum Problem der Sensumotorik“, haben wir erstaunlicherweise festgestellt, dass Kohl in seiner Forschung viele der von Flick beschriebenen Kennzeichen quantitativer und qualitativer Forschung in seiner Arbeit berücksichtigt hat. Genau dies soll der Schwerpunkt unseres Referates sein, währenddessen wir auch immer wieder versucht haben die Seminarteilnehmer durch Fragen und das Aufwerfen von Diskussionspunkten mit einzubeziehen, um somit Kurt Kohls Forschung besser einschätzen und beurteilen zu können.
 

What people are saying - Write a review

We haven't found any reviews in the usual places.

Other editions - View all

Common terms and phrases

angewendet Anspruch auf Objektivität Antworten aufgrund Auflage Ausgangshypothese Ausgangstheorie Basketballexperiment beeinflussen Berufsbildungsforschung BWP besonders gut geeignet Bewegung und Wahrnehmung Bezug auf Kurt Buch Qualitative Sozialforschung Datenerhebung Definition quantitativer Forschung dtv-Lexikon von Brockmann eher weniger empirischen empirischen Sozialforschung entwickelt Erhebungsverfahren für verbale Erkenntnisse erklären Ethnographie Experiment Filmanalyse Flick mit Bezug Forschung nach Uwe Forschungsfragen Foto Frankfurt am Main geeignete Methode gemeinsamen Erzählens Gerstenberger Gruppendynamik Gruppenverfahren Hamburg Hypothesen und Theorien Interpretation Interview Kennzeichen quantitativer Forschung komplexe Kurt Kohl versucht Kurt Kohl`s Mannheim Methoden der Berufsbildungsforschung Methoden und Theorien Normalwürfe Phänomene Problem der Sensumotorik Problembereiche der qualitativen Qualitative Sozialforschung Seiten qualitativen Befragung qualitativer Forschungsprozesse Quantitative Forschung zeichnet quantitativer und qualitativer Realität Reflexivität relativ Reliabilität Rowohlt Seminarteilnehmer Skifahren Skript zu Einführung Sportwissenschaft Standards Teilnehmende Beobachtung Text überprüfen Universität Oldenburg unserem Referat Uwe Flick Validität verbale Daten Verlag von Dr Versuchsleiter Versuchspersonen vollständig gewährleistet Waldemar Kramer wechselseitige Abhängigkeit willkürliche Stichproben Wissenschaft Ziel der qualitativen

Bibliographic information