Queer Studies: Pedro Lemebels Gedicht "Manifiesto"

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GRIN Verlag, 2009 - 44 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 1,0, Friedrich-Alexander-Universitat Erlangen-Nurnberg (Institut fur Romanistik), Veranstaltung: Gender Studies fur Romanist(innen), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Tatsache, dass Gender Studies und vor allem Queer Studies noch ein relativ junges Forschungsfeld darstellen, erkennt man unter anderem daran, dass man oft genauere Erklarungen geben muss, wenn man auf dieses Thema zu sprechen kommt. Die Aussage "Ich beschaftige mich mit Gender Studies" wirft oft die Frage auf "Was darf ich mir darunter vorstellen'." Das Konzept von gender im Gegensatz zu sex ist noch lange nicht etwas, das von den meisten als logisch betrachtet wird. Vertieft man dann das Gesprach und erwahnt Queer Studies, so sieht man sich sofort mit dem nachsten ratlosen Gesichtsausdruck konfrontiert. Auch hier ist also eine etwas langere Erklarung notig. In meiner Arbeit werde ich zunachst versuchen, Queer Studies und den Begriff queer zu definieren und eine kleine Entwicklung dieser Forschungsrichtung darzulegen. Danach zeige ich auf, welche Schwierigkeiten bei der Identitatsbildung auftreten, wenn man sich den sogenannten queers zugehorig fuhlt. Anhand der Analyse des Gedichts "Manifiesto - Hablo por mi Diferencia" von dem chilenischen Autor Pedro Lemebel mochte ich dann meine theroetischen Erkenntnisse anwenden und genauer erlautern."
 

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