RISC-Workstation-Architekturen: Prozessoren, Systeme und Produkte

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Christian Müller-Schloer, Ernst Schmitter
Springer Berlin Heidelberg, Jul 25, 1991 - Computers - 556 pages
"Rechenleistung an den Arbeitsplatz!" und "Jedem Entwickler seinen eigenen Rechner!" Die Realisierung dieser Forderungen moderner Datenverarbeitung be­ stimmt wesentlich das weltweite Marktvolumen fur den Rechnereinsatz. Der Wunsch nach immer hoherer Rechenleistung, das Angebot hoher Verarbeitungs­ gesch windigkei t, die ErschlieBung neuer und komplexerer Anwendungsfelder, die Verbesserung der Technologien und die Erweiterungen der Systemfunktionen sind Kriterien, die durch die Bereitstellung zentraler Rechenkapazitaten der Mainframes nicht mehr allein befriedigt werden konnen. Dezentralisierung von Rechenleistung und kooperative Strategien der Zusammenarbeit im Verbund sind Motivation und Motor fur die Entwicklung heutiger professioneller Work­ stations. Faktoren fUr den Erfolg der Workstations, der sich mittelfristig in Wachstumsra­ ten von 30% pro Jahr ausdruckt, sind: Technologie, die hochste Rechenleistung aufkleinstem Raum ermoglicht, Architektur, die diese Moglichkeiten in Verarbei­ tungsleistung umsetzt, Graphik, die die notwendigen leistungsfahigen Benutzer­ oberflachen schafft, Vernetzung, die sich bei Aufgabenverteilung und Kooperation auf Standards der Kommunikation stiitzt, und nicht zuletzt ein Standard­ Betriebssystem als Basis fur die breite Verfugbarkeit von Anwender-Software. Das Aufkommen von RISC-Konzepten (Reduced Instruction Set Computer) sorgte fur einen Leistungssprung bei Prozessoren und Rechensystemen und erOffnet den Workstations neue Leistungsbereiche und Anwendungen. Daneben ist der Erfolg der Workstation in den letzten 10 J ahren untrennbar verknupft mit der Entwick­ lung des allgemein verfugbaren und weitgehend standardisierten Betriebs­ systems UNIX.

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