Rabatte am Beispiel von Kundenkarten

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GRIN Verlag, May 1, 2005 - Business & Economics - 8 pages
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Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Didaktik, Wirtschaftspädagogik, Note: Ohne Bewertung, , Veranstaltung: Wirtschaft und Verwaltung, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Grundlage für den vorliegenden Unterricht sind die vorläufigen Rahmenrichtlinien für die fachrichtungsbezogenen Fächer in der einjährigen Berufsfachschule Wirtschaft für Realschulabsolventinnen und Realschulabsolventen von November 2003. Das Thema der Unterrichtssequenz ist dem Lernfeld 3 „Absatzprozesse und Marketingmaßnahmen kundenorientiert gestalten“ zugeordnet. Für dieses Lerngebiet sind 120 Unterrichtsstunden vorgesehen. In den Rahmenrichtlinien zum Lernfeld 3 heißt es „Die Schülerinnen und Schüler kennen die absatzpolitischen Instrumente.“ Hierzu gehört auch das absatzpolitische Instrument der Preispolitik. Zur Preispolitik gehören wiederum Rabatte, die Konsumenten mit Hilfe von Kundenkarten in Anspruch nehmen können. Nach dem schulinternen Arbeitsplan von Mai 2004 sollen die Lernenden „den Einsatz von Marketing-Mix beschreiben und beurteilen können“ wozu nach dem Arbeitsplan auch die „Preispolitik“ gehört. Die eben genannten Vorgaben zur Behandlung der Preispolitik befolge ich mit meiner Unterrichtssequenz zu Rabatten am Beispiel von Kundenkarten.
 

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Contents

23 Geplanter Verlauf der Unterrichtseinheit
4
Geplanter Verlauf der Unterrichtsstunde
5
Quellenverzeichnis
6

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Common terms and phrases

1,5 Prozent Absatzpolitik Absatzprozesse und Marketingmaßnahmen Allerdings Analyse Anastasia Anzustrebende Arbeitsaufträge Arbeitsblatt Arbeitsplan Auflage Beispiel von Kundenkarten Bonusprogramm Chancen und Risiken Deutschen Didaktik Didaktisch-methodische Döhler Doll drei Prozent durchschnittlich Einführung Preispolitik 12.4 eingeführte Lehrbuch einjährigen Berufsfachschule Wirtschaft Ermittlung der Chancen Euro Experten Fachlehrerin Felix Finanztest folgende Frau Graf Gegenüberstellung Geplanter Verlauf Gespräch zur Erarbeitung gibt Göttingen 1994 Handlungsproduktes im Plenum Hannover Höheren Handelsschule Hrsg Innova Jahr Karte Klasse Klassenarbeit Kompetenzen kostenlos Kunden Lehrer-Schüler Gespräch Lernenden Lernfeld 3 Absatzprozesse Lernziele zur Förderung Marketing Marketingmaßnahmen kundenorientiert gestalten meisten Methodenkompetenz Minuten Erarbeitungsphase Nachlässe Nachteile von Kundenkarten Nikolaus Payback Preisnachlass Prozent Rabatt Rabattarten Rabatte am Beispiel Rabattjagd mit Hindernissen Rahmenrichtlinien Realschulabsolventinnen und Realschulabsolventen Regel Risiken von Kundenkarten Schüler sollen Schülerinnen und Schüler Sicherung des Handlungsproduktes Sonderaktionen Sozialkompetenz sparen spart Stunden Distribution Stunden Einführung Stunden Kaufvertrags-Störungen Tafel Textes Rabattjagd Thema der Unterrichtssequenz Umlauf Unterricht Unterrichtseinheit Unterrichtsstunde Verbraucher Vorgaben Wirtschaft für Realschulabsolventinnen Wirtschaftslehre wöchentlich

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