Rahmenbedingungen des intermodalen Wettbewerbs im Personenverkehr in Europa - ein Vergleich zwischen Schiene und Luftfahrt anhand des Rechtsrahmens der Europäischen Union

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GRIN Verlag, Oct 5, 2006 - Business & Economics - 26 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik, Note: 1,0, Wirtschaftsuniversität Wien (Institut für Transportwirtschaft und Logistik), Veranstaltung: Seminar aus Transportwirtschaft und Logistik, 37 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Weißbuch aus dem Jahr 2001 "Die europäische Verkehrspolitik bis 2010: Weichenstellungen für die Zukunft" analysiert die Europäische Kommission ausführlich die Situation des Schienenverkehrs in Europa. Sie legt den kontinuierlichen Vormarsch des Straßen- und des Luftverkehrs und die spiegelbildliche, beunruhigende Abnahme des Marktanteils der Eisenbahn dar. Zentrale Ziele des Weißbuchs sind daher, ein ausgewogeneres Verhältnis zwischen den Verkehrsträgern zu schaffen, den Schienenverkehr über die Förderung des Wettbewerbs wieder zu beleben und einen echten Binnenmarkt für den Schienenverkehr zu schaffen. In dem am 3. März 2004 vorgelegten „Dritten Eisenbahnpaket“ schlägt die Kommission vor, die Reform des Eisenbahnsektors weiter voranzutreiben, indem der grenzüberschreitende Schienenpersonenverkehr innerhalb der Europäischen Union für den Wettbewerb geöffnet wird. Die Hintergründe und Entwicklungen, die zum derzeitigen Stand des Personenverkehrs auf der Schiene und in der Luft in der Europäischen Union geführt haben, werden im ersten Teil der Arbeit durchleuchtet. Aktuelle Neuerungen in der Verkehrspolitik der EU werden vorerst noch getrennt nach Verkehrsträger behandelt. In einem weiteren Schritt können dann die Rahmenbedingungen des intermodalen Wettbewerbs zwischen Schiene und Luftfahrt im Personenverkehr in Europa analysiert werden.
 

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2001 zur Änderung 2001/14/EG des Europäischen 2004 Europäische Kommission Aberle Amtsblatt Änderung der Richtlinie Annullierung Ausgleichszahlung bei Nichtbeförderung Besteuerung von Kerosin Deregulierung Derzeitiger Dezember Doganis dritten Eisenbahnpaket Eisenbahn Eisenbahninfrastruktur Eisenbahnunternehmen der Gemeinschaft endg Entwicklung der Eisenbahnunternehmen Entwicklung der Verkehrsleistung Erteilung von Genehmigungen EU-Fluggesellschaften Eurobarometer Europäische Eisenbahnagentur Europäische Kommission 2004b europäische Verkehrspolitik Europäischen Gemeinschaften Hrsg Europäischen Rates Europäischen Union Europäisches Parlament 2005b Fahrgäste im grenzüberschreitenden Fahrwegkapazität Februar Fluggastrechte Flugverkehr gemeinsame Verkehrspolitik grenzüberschreitenden Eisenbahnverkehr grenzüberschreitenden Luftverkehrs Gstettenbauer 2004 Harting Hochgeschwindigkeitsstrecke ICAO Inlandsflügen internationale Flüge Interoperabilität IÜP Jahre Kerosinsteuer Kommission 2001 Kommission der Europäischen Landwell Liberalisierung des grenzüberschreitenden Luftverkehrspolitik Malanik März 2004 Europäische Mindestausgleichszahlungen bei Verspätungen Mitgliedstaaten Montreal muss die Fluggesellschaft Passenger Personenverkehr Pflichten der Fahrgäste Rates vom 26 Rates zur Entwicklung Rechte der Passagiere Rechte und Pflichten Regelung Sandalek Schiene und Luftfahrt Steer Davies Gleave Subventionen Verkehrspolitik der Europäischen Verkehrsträger Schiene Verordnung EG Vorschlag der Kommission Weißbuch Wettbewerbsbedingungen von Schiene Wittling

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