Rastafarianismus in Senegambia

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GRIN Verlag, Sep 14, 2006 - Music - 18 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1,3, Universität zu Köln (Musikwissenschaftliches Institut), Veranstaltung: Von Wortschmieden, sprechenden Trommeln und Popstars: Musik in Senegal, Gambia und Mali, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Dies ist die schriftliche Ausarbeitung des im Wintersemester 2001/02 gehaltenen gleichnamigen Referates, in welcher die selbe Thematik nun etwas detaillierter diskutiert werden soll. Zunächst soll im ersten Teil (I.) ein allgemeiner Überblick über die Entstehung und Entwicklung des Rastafarianismus gegeben werden um anschließend im zweiten Teil (II.) ihr Auftreten im westafrikanischen Raum - und dabei ganz speziell im Senegal und in Gambia – vorzustellen. Dabei wird zunächst kurz auf die vorgeschichtlichen Bedingungen eingegangen, um so den dynamischen Prozess der Entstehung dieser Weltanschauung von seinen kolonialen Ursprüngen bis in die heutige Zeit aufzuzeigen. Außerdem werden wichtige Symbole und zentrale Persönlichkeiten, die untrennbar mit dem Rastafarianismus verknüpft sind, erläutert. Anschließend findet eine konkretere Betrachtung von Anhängern der Rastafari-(Sub-) Kultur im senegambianischen Raum statt. Es werden die größten Zentren, an denen sie anzutreffen sind, genannt, wobei sich herausstellen wird, dass de facto nur ca. 1% der senegambianischen Bevölkerung „echte“ Rastafari sind, d.h. wie ich sie innerhalb der nächsten Seiten darzustellen versuche. Jedoch gibt es eine Vielzahl religiöser Gruppen, die den Rastafari in ihrem Aussehen und Verhalten nahezu identisch erscheinen, sich aber in ihrer Weltanschauung stark unterscheiden. Eine Auswahl dieser Gruppen wurde deshalb in diese Arbeit mit einbezogen, um so deutlicher (wenn auch aufgrund des beschränkten Rahmens dieser Arbeit nur oberflächlich) darstellen zu können, wer ein Rastafari ist und wer nicht. Abschließen wird diese Arbeit dann ein kurzer Vergleich zwischen den Rastafari und einer dieser Gruppen, den Baye Faal.
 

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