Rating als Instrument der Bonitätsanalyse

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GRIN Verlag, Oct 16, 2008 - Business & Economics - 29 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,7, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Berlin früher Fachhochschule, Veranstaltung: Finanzwirtschaft, 21 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff des Ratings besteht bereits seit fast 100 Jahren und hat in dieser Zeit nicht an Bedeutung und Brisanz verloren. Das Gegenteil ist wohl eher der Fall, wie man aktuell im Zuge der Subprime-Krise in den Vereinigten Staaten sehen kann. Durch die Einführung der Basler Eigenkapitalvorschläge, bei denen die Bewertung von Unternehmen im Vordergrund steht, hat der Begriff in Deutschland und auch in Europa stark an Bedeutung gewonnen. Im Gegensatz zur Vergangenheit, wo ausschließlich die klassische Bonitätsanalyse zur Unternehmensbeurteilung verwendet wurde, nutzt man seit einigen Jahren vermehrt das Rating als Instrument zur Bonitätsanalyse von Unternehmen. Hierbei unterscheidet man das interne, von Banken durchgeführte, und das externe Rating, welches von speziellen Agenturen erstellt wird. In der vorliegenden Abhandlung soll der Schwerpunkt auf das externe Rating der Agenturen gelegt werden, da dieses eine höhere Relevanz für Börsen- bzw. Emissionsgeschäfte besitzt und gerade in jüngster Vergangenheit durch die Subprime-Krise in den Vereinigten Staaten stark in die Kritik geraten ist. In dieser Arbeit werden zunächst der Begriff der Bonität in Zusammenhang mit der klassischen Bonitätsanalyse sowie der Begriff des Ratings separat und als Instrument der Bonitätsanalyse erläutert. Des Weiteren werden die einzelnen Ratingarten sowie einige Ratingagenturen vorgestellt. Es folgt eine ausführliche Erläuterung des Ratingprozesses sowie des Ratingverfahrens anhand eines Beispiels. Abschließend soll auf die Grenzen des Ratings hingewiesen und ein Ausblick hinsichtlich der aktuellen Entwicklungen des Ratings gegeben werden.
 

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