Rating von Immobiliengesellschaften nach der Subprimekrise: Intercompany Merger als letzte Rettung?

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GRIN Verlag, Feb 9, 2011 - Business & Economics - 123 pages
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Subprimekrise und die daraus entstandene Finanzkrise hält auch zurzeit noch die weltweiten Finanzmärkte in Atem. Die Auswirkungen dieser Finanzkrise versucht man immer noch durch Schätzungen, die viel mehr Spekulationen gleichen, zu beziffern. Eins ist jedoch unübersehbar: Banken die im hochspekulativen Kreditbereich Kredite an die so genannten Subprime ausgegeben haben sind durch die Finanzkrise am Stärksten getroffen worden. Subprime bezeichnet hierbei die Kreditnehmer in den USA, welche selbst für Konsumentenkredite zu risikobehaftet sind. Im deutschen Bankensektor ragen besonders negativ die Hypo Real Estate AG und die IKB heraus. Im amerikanischen Bankensektor ist die Liste der durch die Subprime- und Finanzkrise betroffenen Banken erheblich länger, gleichzeitig jedoch auffallend prominent. Hier sind die „Big Player“, wie Lehmann Brothers, Fannie Mae, Freddie Mac und Merrill Lynch, in Schieflage geraten oder insolvent. Ein ebenso wichtiger Absatzmarkt der Immobilienunternehmen sind ihre Immobilienfonds. Hierbei sind die geschlossenen Immobilienfonds von den offenen Immobilienfonds zu unterscheiden. Der grundlegende Unterschied in diesen Fondsmodellen liegt in der Kapitalanlagedauer. Während beim offenen Fonds der Investor jederzeit über sein investiertes Kapital verfügen kann , ist dies bei einem geschlossen Fonds erst nach Ablauf dieses Fonds und somit erst nach Verkauf der Fondsimmobilien möglich. Aufgrund der derzeitigen Finanzkrise ist auch hier die Stimmung sehr ange-spannt. So wird damit gerechnet, dass die Rendite im Bereich der offenen Immobilienfonds im Jahre 2009 um bis zu einem Prozentpunkt fällt auf dann ca. 4 % bis 4,5 %. So gut die Ertragslage sich weiterhin darstellt, so dramatisch sieht es hin-gegen bei der Liquidität aus. Hervorstehende Beispiele sind hier bereits bei deutschen Investmenthäuser wie KanAm, AXA Investment oder Degi-Europa im Oktober 2008 zu finden.
 

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