Ratinganalyse durch internationale Ratingagenturen: empirische Untersuchung für Deutschland, Österreich und die Schweiz

Front Cover
Peter Lang, 2008 - Business & Economics - 369 pages
0 Reviews
Ratings internationaler Agenturen haben mittlerweile auch in Kontinentaleuropa gro e Bedeutung f r die Fremdkapitalfinanzierung erlangt. Die Agenturen k nnen mit ihren Bonit tsurteilen Transaktions- und Agency-Kosten mindern, ihrerseits aber auch derartige Kosten verursachen. Ein zentraler Kritikpunkt ist die mangelnde Transparenz ihrer Urteilsfindung. Anleger, Unternehmen und Regulierungsbeh rden erwarten eine gewisse Transparenz, um den Informationsgehalt von Ratings einsch tzen zu k nnen. Der Autor geht der Frage nach, welche Kriterien die Agenturen zur Ableitung ihrer Ratings heranziehen und welche Einblicke sie in den Urteilsgewinnungsprozess gew hren. Zum einen f hrt er dazu eine gro zahlige Inhaltsanalyse der von S&P und Moody’s f r Emittenten aus Deutschland, sterreich und der Schweiz verfassten Ratingbegr ndungen durch. Auf Basis der darin auch angef hrten Schl sselkennzahlen werden erg nzend statistische Ratingreplikationsmodelle entwickelt. Zum anderen unterzieht der Autor die gerateten Unternehmen aus den genannten L ndern einer umfangreichen Befragung, um deren Einsch tzungen und Erfahrungen zum Rating zu erheben und an den inhaltsanalytischen Ergebnissen zu spiegeln.
 

What people are saying - Write a review

We haven't found any reviews in the usual places.

Contents

Problemstellung
1
Grundlagen Funktionen und Probleme von Ratings
7
Ratinganalyse der Ratingagenturen
49
Empirische Evidenz zu Bestimmungsfaktoren von Ratings
79
Inhaltsanalyse von Ratingbegründungen für Unternehmen aus Deutsch
111
Befragung von gerateten Unternehmen aus Deutschland Österreich
193
Thesenförmige Zusammenfassung
223
Anhang
229
Literaturverzeichnis
331
Rechtsquellen Verzeichnis
369
Copyright

Common terms and phrases

ähnlich allerdings Analyse Analysebereiche Aspekte Ausführungen Baa2 Baa3 Basis BBB+ Befragung beide Agenturen Berblinger 1996 bezüglich Bilanzsumme Bonitätsrisiko Branchen Cash Flow daher Datenbasis Deutsche Deutsche Bundesbank Dokumente Downgrade EBITDA Ederington/Yawitz 1987 Einschätzung Emittenten empirische Ergebnisse Erklärungsfaktoren Erklärungsvariablen Everling externe finanzielle Flexibilität Finanzrisiko finden Fitch Fortsetzung Anhang Fresenius Medical Care gerateten Unternehmen Gesamtkapitalrentabilität Hauptkategorien Heinke Herabstufungen Höhe Hypothese Industrie Informationen Inhaltsanalyse insb internationalen Investoren Jahren jeweils Kamp Kapitalstruktur Kapitel Kategorien Kennzahlen Kerwer Klassifikationsleistung Kodiereinheiten Kodierung Kriterien Kromrey Länderrisiko Managementqualität Modelle möglich Moody's Ordinale p-Wert Pensionsverpflichtungen Pettit u.a. Purda qualitative Ratingagenturen Ratinganalyse Ratingänderungen Ratingänderungsbegründungen Ratingbegründungen Ratingdeterminanten Ratingklasse Ratingkriterien Ratingprozess Ratings von S&P Ratingurteil Rechnungslegung relativen Nennungshäufigkeiten S&P und Moody Schlüsselkennzahlen Sensitivitätsanalysen signifikante Unterschiede sowie Standard & Poor's statistisch statistischen Tests Steiner/Heinke 1996 Stichprobe Studien tings Transparenz U-Test Unternehmensgröße Untersuchung Vergleich verschiedenen Verschuldungsgrad weitere Wert Wichtigkeit Wolfgang Ballwieser x2-Wert Zinsdeckung zudem

About the author (2008)

Der Autor: Christian Wappenschmidt, geboren 1977 in M nchengladbach, studierte Betriebswirtschaftslehre mit den Schwerpunkten Revision und Unternehmensrechnung, Finanzierung sowie Organisation und Personalwesen an der Universit t Passau. Im Anschluss daran war der Autor Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Seminar f r Rechnungswesen und Pr fung der Ludwig-Maximilians-Universit t M nchen. Das postgraduale Studium zum Master of Business Research schloss er 2006 ab. Die Promotion erfolgte 2008.

Bibliographic information