Ratingrichtlinien und Humankapital - Eine Diskussion von Möglichkeiten und Grenzen

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GRIN Verlag, 2012 - 84 pages
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Masterarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1, Ruhr-Universitat Bochum, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Einige Anhange (z.B. mit Interviews) sind aus Datenschutzgrunden nicht Bestandteil des Buches., Abstract: Die mit der Arbeit verbundene Fragestellung, steigt die Bereitschaft der Unternehmen in Personalentwicklungsmassnahmen zu investieren, sofern die Investition unter Vorlage einer Humankapitalbewertung zu einer starkeren Berucksichtigung im internen Rating - ceteris paribus - fuhrt, wurde sowohl durch halbstandardisierte Interviews mit den Vertretern der Unternehmen, Expertengesprache mit den Vertretern der Kreditinstitute als auch durch eine Umfrage mit ausgewahlten Personen im Kreditgeschaft evaluiert. Im Ergebnis wurde eine steigende Bereitschaft der Unternehmen, in Personalentwicklungsmassnahmen zu investieren, bestatigt und zudem herausgearbeitet, dass es auf die Art der Unternehmensfinanzierung, dem Vorhandensein einer Unternehmensstrategie, der Einschatzung zu den Auswirkungen der demografischen Entwicklung, dem Fach- und Erfahrungswissen der Vertreter der Kreditinstitute sowie auf eine allseits akzeptierte Humankapitalbewertung ankommt. Die wahrend der halbstandardisierten Interviews vorgestellte Saarbrucker Formel" zur Humankapitalbewertung wird innerhalb der vorliegenden Arbeit diskutiert und im Ergebnis einer praktikablen Anwendung modifiziert. Daruber hinaus, erganzend zu den Ratingrichtlinien, wird ein alternatives Reporting im Soll-Ist-Vergleich mit dem Ziel vorgestellt, den Vertretern der Unternehmen und der Kreditinstitute die Basis einer gemeinsamen Humankapitalbewertung, losgelost von der Saarbrucker Formel," zu ermoglichen. Zusatzliche Forschungsfelder, die thematisch mit der Arbeit in Verbindung stehen, jedoch im Rahmen der Arbeit nicht behandelt werden konnen, sind kurz beschriebe
 

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Contents

2
9
1
22
2
28
2
35
12
42
Interpretation der Ergebnisse
45
15
58
Fazit der Arbeit
62
16
68
Copyright

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Common terms and phrases

1=keine 1=trifft 5=trifft voll Abbildung Ansatz Ausgaben in Personalentwicklungsmaßnahmen Ausrichtung/Planung des Unternehmens Auswirkungen des demografischen Beispiel Berichterstattung Berichtswesen besonderen Fähigkeiten Bestandteil der Ratingrichtlinien Bewertung des Humankapitals Bewertungsansätze zum Humankapital Blitzlicht-Umfrage demografischen Wandel durchgeführten Personalentwicklungsmaßnahmen eigene Darstellung erfolgt Ergebnis erwarteten Auswirkungen Euro Expertengespräche externen fester Bestandteil fester Ratingbestandteil Führungskräfte Full time equivalent Gegenüber der interviewten Genossenschaftsbanken großen Bezug Grundsatz höhere Bereitschaft Humankapital eines Unternehmens Humankapitalbewertung ein fester internen Ratings internen Ratingsysteme internen Ratingverfahren interviewten Personen Investition in Personalentwicklungsmaßnahmen kausaler Zusammenhang kleinen und mittleren könnte KonTraG Korrelation Kreditwesengesetz Kundenberater der Kreditinstitute MaRisk maßnahmen Masterarbeit Mitarbeiter mittleren Unternehmen Möglichkeiten Personalent Personalentwicklungs Personalentwicklungsmaßnahmen im Unternehmen Personalentwicklungsmaßnahmen zu investieren Personalkrise Personalmanagement Personen der Unternehmen qualitative Inhaltsanalyse qualitativen Faktoren Rahmen Ressource Personal Saarbrücker Formel Skalenwerte von 1-5 Skalierung sollte die Humankapitalbewertung sowie Sparkassen Sparkassen-Finanzgruppe Stakeholdern strategischen Ausrichtung/Planung trifft Unternehmensgröße Unternehmensstrategie US-GAAP Verbesserung des internen Vertreter der Kreditinstitute Vertretern der Unternehmen wicklungsmaßnahmen Wissensrelevanzzeit Work-Life-Balance Zeichnungsbefugnis Zukunft

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