Rational Emotive Therapie (RET) nach Ellis

Front Cover
GRIN Verlag, Apr 8, 2003 - Education - 13 pages
0 Reviews
Exzerpt aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Psychologie, Note: 1,7, Universität Paderborn (FB Pädagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Der Mensch ist ein rationales und zielorientiertes Wesen. Ellis geht davon aus, dass Menschen eine starke biologische Tendenz zum Überleben haben. Zentrales Ziel von uns Menschen ist es, ein glückliches und zufriedenes Leben zu führen. WICHTIG: Der Mensch kann sich bewusst dafür entscheiden. Zitat: „Jeder Mensch kann sein Schicksal aus eigener Kraft meistern.“ Die Grundlage dafür ist eine positive Lebenseinstellung und Selbstbejahung. 2. Der Mensch ist von Geburt an ein irrationales Wesen. (UMKEHRTHESE ZU 1) Ellis geht davon aus, dass wir eine Tendenz haben uns selbst zu schädigen. Wir schädigen uns durch so genannte irrationale Muster, die sich in Denken, Handeln und Fühlen äußern. 3. Menschliches Handeln lässt sich mit Hilfe des ABC – Modells erklären: A - Situation, Ereignis B - Gedanken, Kognitionen C - Emotionen und/ oder Verhalten (Konsequenzen) Nicht die Ereignisse selbst, so Ellis, führen zu Problemen, sondern die dadurch ausgelösten Kognitionen. Zitat: „Nicht die Dinge selbst beunruhigen den Menschen, sondern die Vorstellung von den Dingen.“ Das ABC – Modell ist das Grundprinzip des RET – Modells. A: Situation/Ereignis à B: Gedankensystem (Annahmen, Einstellungen, Bewertungen) à C: Emotionen und/oder Verhalten 4. Es gibt rationale Kognitionen, die es dem Individuum ermöglichen, seine Ziele zu erreichen UND es gibt irrationale Kognitionen, die es einem Individuum unmöglich machen, seine Ziele erreichen zu können. Demnach unterscheidet Ellis rational und irrational. 5. Irrationale Kognitionen spielen bei der Entstehung von Emotionen zwar eine wichtige, aber nicht allein entscheidende Rolle. Emotion, Kognition und Verhalten beeinflussen sich wechselseitig. à transaktionaler Charakter
 

What people are saying - Write a review

We haven't found any reviews in the usual places.

Contents

Begründer
3
Erklärung von Problemen
4
Vorgehen in der Beratung
6
Methoden der Intervention
7
Drei Arten der Einsicht
9
Vorgehen des Therapeuten
10
Beurteilung
12
Literaturverzeichnis
13

Common terms and phrases

Albert Ellis angemessenere Ausprägung angenehmere oder angemessenere Annahmen Ausprägung zu verändern Beispiel bekommen Beratung bestimmte Verhaltensweisen Bewertungen direkt DISPUTATION einstellenden Gefühle Ellis geht emotionale Störungen emotionalen Probleme emotionalen und verhaltensmäßigen Emotionen und/oder Verhalten emotive Imagination nimmt entsprechende Äußerungen entsprechende Gefühl Erfahrungen Fragen Fühlen und Handeln Gefühle und Verhaltensweisen getönte Wertvorstellungen gibt Heiße Kognitionen Imaginäre Verfahren Instruktion zu versuchen intellektuelle Einsicht Intervention irrationale Denk irrationale Gedanken irrationale Kognitionen Kategorie Klient die irrationalen Klient z.B. Klienten gegenüber Klienten normalerweise Klientin Kognitionen er benutzt Kognitionen positiv Kognitive Konditionierung Menschen Methoden Modell möglich nimmt eine Mittelstellung Partner Patient wird aufgefordert positiveres oder positives positives Gefühl umzuwandeln rational und irrational Rationale Selbstanalyse Selbstkommunikation Selbstkontrolltechniken selbstschädigenden Situation Sokratischer Dialog stark Therapeuten geben therapeutische Technik Therapeutischen Imaginationen Therapie Therapiesitzungen Tonbandaufnahmen Trainingseinheiten überprüft Überwindung seiner emotionalen Übungen Umstrukturierung unerwünschten emotionalen Veränderungen verhaltensmäßigen Konsequenzen Verhaltenstherapie Verhaltensübungen versucht Vorgehensweise wichtigen Bezugspersonen wütend gemacht Zentrales Ziel Zustand zu erreichen

Bibliographic information