Real-Life-Def versus Comic-Def: Wenn der Comiczeichner zum Gezeichneten wird

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GRIN Verlag, 2010 - 80 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Sonstiges, Note: 1,3, Technische Universitat Chemnitz (Professuren Medienkommunikation/Mediennutzung), Veranstaltung: Medienwechsel, Sprache: Deutsch, Abstract: Der deutsche Comic-Autor David Fuleki hat im Laufe der Jahre seinen ganz eigenen, markanten Stil entwickelt, der nach eigener Aussage eine Mischung aus amerikanischen, franzosischen und japanischen Einflussen darstellt (vgl. Rudert 2009, S. 36 f.). Neben der Art zu zeichnen, fallt bei vielen seiner Werke eine weitere Besonderheit ins Auge: Fuleki taucht oft selbst in seinen Comics auf - ob in Haupt- oder Nebenrollen, versteckt oder explizit als der Zeichner gekennzeichnet. Die vorliegende Arbeit soll sich genauer mit den einzelnen Comic-Auftritten Fulekis befassen und eine Beziehung zwischen realem und Comic-Def herstellen. Def (ein Homophon zur gebrauchlicheren David-Kurzform Dave) ist der Spitzname Fulekis, der haufig auch fur seine Comic-Pendants gebraucht wird und daher im Folgenden des Ofteren Verwendung finden wird. Die Erklarung des Begriffs Comic soll zunachst eine theoretische Grundlage fur die weiteren Ausfuhrungen schaffen. Anschliessend werden zwolf Comic-Projekte Fulekis vorgestellt, in denen der Zeichner erscheint. Es existieren noch weitere Arbeiten des Comic-Autors, in welchen er Auftritte hat, wie beispielsweise Cartoons in der Ratgeber-Broschure Fibel, die jahrlich zu Beginn des Wintersemesters vom Studentenrat der TU Chemnitz fur Erstsemester herausgegebenen wird. Ausserdem hatte die Figur Def schon Gastauftitte in Bildergeschichten anderer Kunstler wie im dritten Kapitel des Comics Rasselbande Adventures von Philipp Petzold (vgl. Petzold 2009, S. 43 ff.). Das Einbeziehen samtlicher Def-Versionen wurde jedoch den Rahmen dieser Arbeit sprengen. Daher soll sich auf die angefuhrte Auswahl beschrankt werden. Im vierten Gliederungspunkt werden die Comic-Defs schliesslich hinsichtlich ihrer optischen Ahnlichkeit zum Autor v
 

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