Realisierung von 'Offenem Unterricht' unter der Berücksichtigung von veränderter Kindheit, am Beispiel von Stationslernen (Lernen an Stationen)

Front Cover
GRIN Verlag, Aug 15, 2005 - Education - 27 pages
0 Reviews
Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Pädagogik - Allgemein, Note: 1,5, Universität Hildesheim (Stiftung), 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Kind, seine Eigenschaften und Voraussetzungen sollen einen großen und wichtigen Raum einnehmen. Die Autorin möchte das Kind und seine Welt als Ganzes betrachten. Wie sieht die Welt der Kinder aus? Hat sich Kindheit verändert? Und wenn ja, wie hat sich Kindheit verändert? Ebenso die sinnvolle Vorgehensweise beim Stationslernen, soll thematisch einen ausreichenden Raum in dieser Arbeit bekommen. Was ist überhaupt Stationslernen genau? Und wie wendet man diese Methode in einer Klasse sinnvoll an? Offene Unterrichtsformen kennt ein Großteil der Lehramtsstudenten ab Anfang des Studiums. Aber über den sinnvollen Einsatz besteht oft wenig Kenntnis. In den Schulpraktika reicht meist die Erkenntnisgewinnung nur bis einem kurzen Ausprobieren. Der Autorin hat sich in den Schulpraktika immer die Frage gestellt, ob offener Unterricht, und hierbei auch speziell das Stationslernen für alle Kinder sinnvoll ist und zu einem guten, dauerhaften Lernergebnis führt. Wie wendet man diese Methode richtig an? Ebenso möchte die Autorin herausfinden, welche Probleme bei einer offenen Unterrichtsform auftreten können und wo eventuelle Vorteile für die Schüler und für die Autorin selbst als Lehrerin liegen. Die These der Autorin zur Arbeitsform "Stationslernen" ist, dass sie es in der heutigen Zeit, in der zu meist sehr heterogenen Schulklassen existieren, für eine gute Differenzierungsmöglichkeit hält. Dennoch denke sie, dass man nicht von einer innovativen Differenzierung sprechen kann, wenn man Stationslernen ohne ausreichende Kenntnisse und ausgiebige Planung in den Unterricht einbaut. Sie denkt, ein gezielter Einsatz kann zu einem guten und gezielten Lernergebnis führen. Aber ebenso ist sie der Meinung, dass ein undurchdachter Einsatz von Stationslernen genau das Gegenteil bewirken kann. Nicht näher eingehen möchte die Autorin in dieser Arbeit auf die Herkunft und Geschichte des offenen Unterrichts, dies würde den Rahmen der Arbeit sprengen.
 

What people are saying - Write a review

We haven't found any reviews in the usual places.

Other editions - View all

Common terms and phrases

2.Auflage 5.Auflage Abschlussgespräch Academia-Verlag Anzahl der Stationen Arbeit Arbeitsaufträge Arbeitsmaterialien Arbeitsphase Arbeitstempi Arbeitsweise Aufgabe ausreichenden Bannach Bauer Begriff Lernzirkel Beltz Verlag Bielefeld Brigitte Wehmeyer Computer Dennoch Differenzierung Drei-Welten Theorie Eiko Jürgens einzelnen Stationen Emotionen Entscheidungen erklären Freiarbeit Freiraum Freizeit ganze Klasse Ganzheitliches Lernen Gedanken gemachte Erfahrungen Gemütszustände gesamten Gestaltung der Stationen gewählten Sozialform gezielt gibt Grundschule http://www.prof-kraft.de/schule/plan.htm Karl Popper Kinder müssen Kinder sollte Klassenraum Kulturtechnik Laufzettel Lautstärke Lehrer sollte Lehrer und Schüler Lehrerin Lehrplan Lernen an Stationen lernen der Stationen Lernmethode Literatur & Internet Lydia Selbold materielle Welt Medien meist Methode Motivation offenen Unterrichtsform Öffnung des Unterrichts Person Phase positiv Praxis und Forschungslage Probleme für Lehrer Problemverhalten während offener produktiv psychische Zustand Reformpädagogik Regeln Schlüsselqualifikationen schnell Schülerzentrierte Schulklassen Schwierigkeiten Selbstständigkeit sinnvoll soll sowohl Sozialformwechsel Stärken Stationen sollten Stationsarbeit subjektive Symbole Tonband Typisches Problemverhalten überfordert unserem Unterrichtsgeschehen Unterrichtsmethode verschiedene vielen Lehrern visuelle Lerntyp Vorbereitungsphase Vorgehensweise Wallenrabenstein wichtig Wissen Zirkeltraining Zitzlsperger

Bibliographic information