Realität, Fiktion und Traum in Günter Grass' "Die Rättin"

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GRIN Verlag, 2008 - 28 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,7, Westfalische Wilhelms-Universitat Munster, Veranstaltung: Gunter Grass, Ausgewahlte Romane, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Rattin ist ein in vielerlei Hinsicht ungewohnliches Werk. Daher kann es auch gar nicht in meiner Absicht liegen, alle Besonderheiten und alle denkbaren Interpretationsansatze des Buches aufzuzahlen. Statt sich in Detailuntersuchungen zu verzetteln, soll diese Arbeit daher eine Analyse auf der ganz groben Struktur darstellen und so vielleicht eine neue Sichtweise auf das Buch eroffnen. Nachdem einige grundlegende Besonderheiten des Buches einschliesslich der einzelnen Erzahlstrange knapp dargelegt wurden, wird eine speziellere Besonderheit der Form unter die Lupe genommen, die fingierte Realitat. Diese ist wichtig fur das Verstandnis des Verhaltnisses der Erzahlstrange untereinander, das dementsprechend auch erst im Folgenden untersucht werden kann. Dabei spielt die Form des Traums eine bedeutende Rolle. Die Funktionen dieser besonderen Form werden dann unter anderem an der Frage der Autorschaft und der Gattung dargestellt. Schliesslich werden die Ergebnisse auf die Interpretation ubertragen. ...]"
 

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Contents

Einleitung
3
Die Erzählstränge
4
Zentrale Erzähltechniken
6
Der Aspekt des Traums
9
Zur Frage der Autorschaft
10
Fiktion und Realität
11
Die Rättin als im Entstehen
13
Funktionen
14
Zur Gattungsfrage
15
Die pessimistische Grundhaltung
16
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