Realitäts- und Fiktionsunterschiede

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GRIN Verlag, Sep 3, 2012 - Business & Economics - 28 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,3, , Veranstaltung: Medienwirkungsforschung, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dem Wandel von der Industriegesellschaft zur Informations- und Kommunikationsgesellschaft im letzten Drittel des 20. Jahrhunderts, begann die rasante Entwicklung solcher Medien, wie Fernsehen, Internet, die die breite Masse der Gesellschaft mit audiovisuellen Informationen versorgen. Heutzutage sind Massenmedien in allen Lebensbereichen vertreten. Der Konsum dieser Medien bestimmt längst in hohem Maße die Freizeitgestaltung und zugleich das Handeln und Denken, meist ohne dass dies dem Rezipienten bewusst ist. Nicht nur die rasante Entwicklung der Medien allgemein, sondern vor allem das Entstehen immer neuer Medienkategorien und -formate, fördern ein immer stärkeres Verwischen von Realität und Fiktion. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, ein Gesamtbild des Phänomens der Verschmelzung von Realität und Fiktion zu schaffen und dies in den Kontext der Medienwirkung zu stellen. Zunächst werden verschiedene Forschungsansätze zur Rezeption von Medieninhalten und zur Unterscheidung von Realität und Fiktion vorgestellt. Anschließend wird die Bedeutung dieser fehlenden Trennschärfe für die Rezipienten, den Journalismus und die Medien untersucht. Herausgestellt werden sollen Strategien zum kompetenten Umgang mit der Fülle der Medien.
 

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Abschied Appel Armin Hrsg audiovisuellen aufgrund Ausprägung Beispiel beispielsweise Bereichen materielle Welt Big Brother Darsteller Darstellungsbezogen-formale Perspektive Dichotomie drei Einflussfaktoren Elemente der Narratologie Emotionale Perspektive Emotionen Empirie entstehen erst Eskapismus Fakten Fehlen des Quellengedächtnisses Fiktion und Realität Fiktionssignale pragmatisch Filmen fokussiert folgenden genannten Gesellschaft Gespräche über Medieninhalte Glaubwürdigkeit Groeben Grundlagen und empirische handelt Heath Ledger Hickethier Horrorfilmen Identifikation Identitätsbildung Indikatoren Information und Unterhaltung Inhalte Inhaltlich-semantische Perspektive integratives Konstrukt Jäckel Jeanette Biedermann Journalisten Klaus Kommunikationswissenschaften Konstruktive RFU-Kompetenz Kontakt Kritische RFU-Kompetenz Lesestrategien Massenmedien medial vermittelten Medien Medienfigur Medienforschung Medienkompetenz Medienprodukte Medienpsychologie Medienwirkungen Medium Menschen Michael Born Möglichkeit des Probehandelns München Nickel-Bacon Non-Fiktion Online-Lexikon Paradoxien des Journalismus parasoziale Interaktion Personen Phänomen Pörkensen Pragmatische Perspektive Präsenz Realität und Fiktion Realitäts-Fiktions-Unterscheidungen Referenz Relevante Rezeption von Medieninhalten Rezeptionsmodalitäten Rezipien Schmidt Schnitzer Scholl Schreier Second Life soziale spektive Suckfüll Theorien der Mediennutzung Umgang Unterscheidungskompetenz unterschiedliche verschiedene vorgestellt Wahrheit der Fiktion Werkkategorien Wiebke Wiesbaden Wirklichkeitsnähe Zugriff Zuschauer

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