Rechnerstrukturen und Rechnerarchitekturen

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Vieweg+Teubner Verlag, Jan 1, 1988 - Computers - 210 pages
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Der Stoff dieses Lehrbuches basiert auf einer Vorlesung, die seit 1976 fUr Studierende der Elektronik und Feinwerktechnik der Fachhochschule Frankfurt a. M. mit zwei und seit 1984 fUr den Studiengang Ingenieur-Informatik mit vier Semester-Wochenstunden ab­ wechselnd von beiden Autoren gehalten wird. Aufgabe und Ziel dieser Vorlesung ist es, eine Einfiihrung und einen "Oberblick tiber Auf­ bau und Arbeitsweise von Rechnersystemen zu geben. Das vorliegende Buch untersttitzt diese Bestrebungen durch die leicht verstandliche Darstellung und die Erlauterung von schwierigen Sachverhalten durch schematische Abbildungen. Der Stoff ist so angelegt, daB keine speziellen Kenntnisse in Schaltkreiselektronik, Digital­ technik und Programmierung vorausgesetzt werden. Aile Darstellungen tiber Funktions­ weisen gehen hinab bis zur Behandlung von ,Jogisch-technischen" Prozessen auf der Ebene der Primarprozesse 0 und 1, ohne daB dabei einschlagiges Wissen tiber die techno­ logische Realisierung vorhanden sein muB. In der Praxis werden oft Fragen nach der Struktur des "eigenen" Rechners gestellt. Man mochte wissen, welche Vorgange im Rechner ablaufen, wie der Rechner aufgebaut und organisiert ist. Die Grundaufgabe einer Rechenanlage ist die Sammlung, Speicherung, Verarbeitung und Darstellung von Informationen. Urn diese Grundaufgabe auf den verschiedensten Anwen­ dungsgebieten erftillen zu konnen, bedarf es unterschiedlicher Rechner, die durch unter­ schiedliche GroBe, Struktur und Arbeitsweise gekennzeichnet sind. Die Darstellung des Lehrstoffes erfolgt aus der Sicht eines Rechnerarchitekten, der die Rechner entwirft und baut. Dementsprechend wurde versucht, den Aufbau und die Arbeitsweise der Rechnerhardware aufzuzeigen und bestimmte architektonische Prin­ zipien sowie organisatorische MaBnahmen, die dieselben untersttitzen, zu erarbeiten.

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Contents

Einleitung
1
Rechenwerk
8
Speicher
36
Copyright

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Ablauf Addierwerk Addition Adresse Adressierung Adreßraum Adreßregister Akkumulator Anforderung Anwender Arbeitsspeicher Architektur arithmetischen Assoziativspeicher Aufgaben Ausführung ausgeführt Befehle Befehlsregister Befehlszähler beiden Beispiel benötigt besteht bestimmte Betriebssystem Bild Bit lange Bitmuster Byte Cache dargestellt Darstellung Daten Datenbus Datenpufferregister Dividend Divisor Dualzahlen einfach entsprechend EPROM ersten Fall Fehlertoleranz Festwertspeicher Flip-Flop Funktionen Gerät gespeichert gleiche gleichzeitig Gleitkommazahl groß Halbleiterspeichern Hardware Hauptspeicher Information Inhalt Interface Interrupt jeweils Kapitel Knoten Kommunikation logische Mantisse Maschinenbefehle Mikroprogramms Mikroprozessor möglich Multiplikation Multiprozessoren muß Nutzwortes Operanden Operationen Operationsprinzip parallel physikalische Plattenspeicher Priorität Programm Programmiersprache Programmstatuswort Programmunterbrechung Prozessoren Prüfbits Realisierung Rechenwerk Rechenzeit Rechner Rechnerarchitekturen Register Schaltnetz Schaltung schnellen Seitenadresse Sektoren Sekundärspeicher seriell Service-Routine Signal soll Spaltenleitung Speicher Speicherbausteine Statusregister Steuersignale Steuerung Steuerwerk Struktur SUPRENUM System Tabelle Takt Transputer übertragen unserem Unterprogramm unterschiedlichen Vektorrechner Verarbeitung Verarbeitungsknoten Verbindung Verbindungsnetzwerke Verfahren verfügbar verschiedenen verwendet Volladdierer weitere wesentlich wollen Wortadresse Wortlänge Zahl Zeilenleitung Zentralprozessor Ziffern zugeordnet Zugriff Zugriffszeit zwei

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