Rechtliche Aspekte in der "Medea" des Euripides, Ovid und Seneca: Interpretation der Verse 430-503 in Senecas "Medea"

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GRIN Verlag, 2009 - 68 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Klassische Philologie - Latinistik - Literatur, Note: 1,3, Ruprecht-Karls-Universitat Heidelberg, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit beschaftige ich mich mit den rechtlichen Aspekten in der Medea des Euripides, Ovid und Seneca. Am Anfang eines neuen Kapitels werden die einzelnen Werke kurz vorgestellt werden, dann werde ich anhand ausgewahlter Passagen Merkmale herausarbeiten, anhand derer aufgezeigt werden kann, welche rechtliche Einstellung der Autor seinen Protagonisten andichtete. Naturlich werden die rechtlichen Vorstellungen, die zu der Zeit der Urauffuhrung bzw. der Erscheinung des Werkes herrschten, dazu herangezogen. Ich werde nicht die gesamte Medea des Seneca und des Euripides analysieren, sondern mich auf die Begegnungen und Streitgesprache Medeas mit Creo und mit Iason beschranken, da ich vor allem das Strafrecht" naher betrachten mochte. Der grosste Teil der Arbeit aber wird zur Thematisierung der senecanischen Medea verwendet werden. Hier spielt besonders die Begegnung zwischen Medea und Iason eine gewichtige Rolle, da diese zwei Personen sich in ihrem Handeln und Denken gegenseitig am starksten beeinflussen. Die Ubersetzung der Verse 431-503 vor der eigentlichen Interpretation dient dazu, dass der Leser den Schlagabtausch zwischen Medea und Iason unmittelbar vor Augen hat, wenn er die Interpretation liest. Im Abschluss der Arbeit werde ich die vier Medeen" der drei Autoren vergleichen und eventuelle Beeinflussungen aufzeigen
 

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