Rechtliche Rahmenbedingungen der Botschaftsgestaltung

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GRIN Verlag, Feb 23, 2006 - Business & Economics - 29 pages
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,3, Universität Bayreuth, Veranstaltung: Seminararbeit im Spezialisierungsfach Marketing, 35 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Hintergrund Um sich im marktwirtschaftlichen Wettbewerb von der Konkurrenz abheben, und somit am Markt behaupten zu können, müssen Unternehmen heute größeren Anforderungen denn je gerecht werden.1 Neben Einflussfaktoren aus der Mikroumwelt (z.B. Zielgruppe und Konkurrenz) spielen vor allem auch solche aus der Makroumwelt (z.B. gesellschaftliche oder politisch-rechtliche) eine bedeutende Rolle für deren strategische Ausrichtung.2,3 Durch zunehmend differenzierte und gesättigte Märkte bei gleichzeitig steigendem Wettbewerb, kommt einer individuellen Kommunikationspolitik immer größere Bedeutung zu. Nicht nur, dass die anvisierte Zielgruppe sich zwischen einer Vielzahl weitgehend homogener Güter und Dienstleistungen entscheiden kann, sie sieht sich gleichzeitig einer Informationsflut gegenüber, die es zu bewältigen gilt. Nicht umsonst ist hierdurch in den letzten Jahren ein deutlicher Trend hin zur Bildkommunikation und emotionalisierten Botschaftsgestaltung zu erkennen.4 Neben diesen Faktoren, welche bei der Werbeplanung Beachtung finden müssen, werden Unternehmen durch vielfältige Normen und Gesetze drastisch in ihren Gestaltungsmöglichkeiten eingeschränkt. Dies gilt insbesondere in Deutschland, da hier sowohl eine sehr hohe Gesetzesdichte, als auch eine Vielzahl sanktioneller Instrumente gegen Rechtsverstöße vorliegt. Diese Seminararbeit soll dem Leser einen Überblick über die relevanten Rechtsnormen der Botschaftsgestaltung mit dem Ziel bieten, deren Konsequenzen für die entsprechenden kommunikationspolitischen Entscheidungen bzgl. der Botschaftsgestaltung aufzuzeigen. ------ 1 Vgl. Kroeber-Riel, W. (1988) S. 45. 2 Vgl. Böhler/Scigliano (2005), S. 117. 3 Kroeber-Riel teilt diese Faktoren in drei, die Werbung bedingenden Faktoren: 1. Die Kommunikationsbedingungen (Informationsüberlastung und Dominanz der Bildkommunikation) 2. Die Marktbedingungen (gesättigte Märkte und zunehmende Marktdifferenzierung ) 3. Die Gesellschaftlichen Bedingungen (Wertewandel); Vgl. Kroeber-Riel/Esch (2004), S.13ff. 4 Vgl. Stender-Monhemius, K. (2002), S. 192; „Erlebnisprofil statt Sachprofil“, Kroeber-Riel/Esch (1997), S.11.
 

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Abbildung Ahlert/Schröder 1996 Alleinstellungswerbung angebotenen Appellen Arzneimittelgesetz Auflage Auswertung durch Datenbanken Baumbach/Hefermehl 2004 Bedeutung Berlit Beschränkungen BGBL Böhler/Scigliano 2005 Botschaftstenor Bruhn Bussmann/Droste 1951 bzgl denke hier z.B. deutsche Dienstleistungen Eisenmann/Jautz 2004 Emmerich emotionale Europäisches Werberecht Fallgruppe formale Botschaftsgestaltung Formalkriterien Generalklausel gesättigte Märkte geschützt Gestaltung Gestaltungsmöglichkeiten gleichzeitig GRIN Verlag GRUR hend homogener Güter hohe Gesetzesdichte inhaltlichen insbesondere Kassebohm Kaufargument Kaufentscheidung kommunikati Kommunikationspolitisch relevante gesetzliche Kommunikationspolitische Entscheidungen kommunikationspolitischen Ent kommunikationspolitischen Ziele Komparativer Konkurrenzvorteil Konkurrenz Konsequenzen Konsumenten Krimphove Kroeber-Riel Kroeber-Riel/Esch 2004 Krombacher liegt MarkenG Markengesetz Markenschutzgesetz Markenschutzgesetz MarkenG Marketing Marktteilnehmer Meffert Motiv München muss objektiv onspolitische Entscheidungen Oppermann/Müller 2005 Produkte rationalen Recht Rechtliche Rahmenbedingungen Rechtsnormen Regulierung relevante gesetzliche Regelungen Richtlinien Rückbezug Sachverhalt schaftsgestaltung Schutzzwecktrias Schweiger/Schrattenecker 1995 Schweiger/Schrattenecker 2001 setz HWG Sinne des Irreführungsverbotes Stender-Monhemius Stuttgart und/oder Unique Selling Proposition unlauteren Wettbe unlauteren Wettbewerb UWG Unternehmen verboten Vergleichende Werbung Waren/Dienstleistungen weitge werb UWG Werbebotschaft Wettbewerbsrecht wobei WWW.GRIN.com z.V. Baumbach/Hefermehl 2004 Zielgruppe

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