Rechtliche Vorgaben der Leistungsbeurteilung und Notengebung

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GRIN Verlag, 2009 - 56 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Padagogik - Allgemein, Note: 1,0, Padagogische Hochschule Freiburg im Breisgau, Veranstaltung: Leistungsbeurteilung und Notengebung, 3 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Dichter Text - einzeiliger Zeilenabstand, Abstract: 1. Einleitung Aus unserer eigenen Schulzeit kennen wir alle die Bewertung des Schulers durch Benotung. Schliesslich hing davon mitunter der Verbleib an der Schule ab. Weniger dramatisch gesehen, zeigte sie uns, als Schuler, ob man sich gut, oder weniger gut auf ein bestimmtes Thema vorbereitet hatte. Aus Sicht des Lehrers, dient sie zuallererst der Leistungsfeststellung bei den Schulern. Doch dies ist nicht alles, wie man im Laufe die ser Ausarbeitung noch sehen wird. Hier stellt sich jetzt die Frage, nach welchen Richtlinien und Vorgaben der Lehrer bei seinen Bewertungen der Schuler handelt. Bestehen fest formulierte Grundsatze und Rahmenbedingungen nach denen der Lehrer bei seiner Bewertung der Schuler vorzugehen hat? Wie gross ist sein Ermessensspielraum, seine padagogische Freiheit in diesem Bereich? Was muss er speziell beachten? All diese Fragen werden hier zu beantworten sein! 2. Allgemeines Der Erziehungs- und Bildungauftrag der Schule gebietet, neben der Vermittlung von Kenntnissen, Fahigkeiten und Fertigkeiten, auch die Kontrolle des Lernfortschritts und den Nachweis von Leistung. Beides dient, Lehrern, Eltern, Schulern und geg. den fur die Berufserziehung der Schuler Mitverantwortlichen, als Erfolgsbestatigung, die einen Hinweis auf den Lernfortgang der Schuler gibt. Der Leistungsnachweis kann als Entscheidungsgrundlage fur den weiteren Bildungsgang jedes einzelnen Schulers gesehen werden. Somit ist die Feststellung von Schulerleistungen ein integraler Bestandteil der Unterrichtsarbeit, der in der Unterrichtsplanung Berucksichtigung zu finden hat.1 1 Vgl. Elser, Werner: Grundriss des Schulrechts in Baden-Wurttemberg/Werner Elser/Otto Kramer. -4. Aufl. -
 

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Contents

Allgemeines S
3
Notenbildung
7
Ermessen
11
Regelungen bei Prüfungen
18
Copyright

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Common terms and phrases

Abschlussklasse Abschlusszeugnis Beamtenrecht Beispiel bekanntzugeben Bernhard/Reip Berücksichtigung besonderen bestimmte bewertet Bildungsempfehlung Chancengleichheit darf Durchschnitt von befriedigend einzelne Fächer einzelnen Leistungen einzelnen Schularten Elser Entscheidung erhalten die Schüler Ermessensspielraum erteilt Fachlehrer fachliche Fall Fehler Gayer Gesamtbewertung GEW-Jahrbuch für Lehrerinnen Gewichtung Grund Grundriß des Schulrechts Grundsätze Grundschule gymnasialen Oberstufe Gymnasium Halbjahresinformation Halbjahreszeugnis Hauptschule Hausaufgaben Hierbei handelt Informationen Jahreszeugnis Kernfächer lediglich Lehrerinnen und Lehrer Leistung den Anforderungen Leistungen des Schülers Leistungsbeurteilung und Notengebung Leistungsfeststellung Leistungsstand Mitarbeit des Schülers möglich mündliche Leistung mündlichen Prüfungen Nachhinein nächsthöhere Klasse Nachtermin Nichtteilnahme Nichtversetzung Note befriedigend Note gut Noten für Verhalten Notenbildung Notenstufen Notenverordnung Oberstufe pädagogische Freiheit praktische Arbeit Prüfer Prüfling Prüfung betreffenden Prüfungsbedingungen Prüfungsentscheidungen Prüfungsergebnisses Prüfungsverfahren Realschule Säumnis schriftliche Arbeit Schriftliche Wiederholungsarbeiten schriftlichen Leistungen Schule verlassen Schuljahr Schulleiter Schulrechts in Baden-Württemberg Sonderschulen Stefan Täuschung Täuschungshandlung Täuschungsversuch Unterricht Verhalten und Mitarbeit versäumt verschiedenen Leistungen Verwaltungsakt Verwaltungsgericht Vorgaben der Leistungsbeurteilung Wechsel Werner Wichtig Widerspruch Widerspruchsbehörde Zeugnis Zuordnung

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