Rokoko, Reform und Revolution: ein politisches Lebensbild des Kurfürsten Karl Theodor

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Am Silvesterabend des Jahres 1742 trat der achtzehnjährige Karl Theodor die Herrschaft über die Pfalz an, den «Garten Deutschlands». Voll brennenden Ehrgeizes träumte der junge Kurfürst von Königs- und Kaiserwürden. Sein Ziel wollte er über die Kunst erreichen. Seine Residenz Mannheim verwandelte er in eine Heimstatt der Musen, in ein pfälzisches Florenz oder Athen am Neckar. Am Silvesterabend des Jahres 1777 fiel ihm Bayern zu, so dass er nunmehr der dritt- mächtigste Reichsfürst war. Aber schnell verscherzte er sich die Sympathien der Bayern durch seine Tauschversuche, die ihn der Er- füllung seines Wunsches nach einem Königreich Burgund nahebrachten. In der Revolutionszeit zerbröckelte mit dem Besitz sein Traum von Grösse.

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Contents

Die pfälzische Zeit
11
Beraterund Ratgeber
17
Am Bau der Größe
27
Copyright

17 other sections not shown

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