Roland Rainer: das Werk des Architekten 1927-2003 : vom Sessel zum Stadtraum : geplant, errichtet, verändert, vernichtet

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Springer, 2003 - Architecture - 256 pages
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Roland Rainer ist ohne Zweifel der Doyen der österreichischen Architektur. Seine Rolle als zentrale Figur ist in vielerlei Hinsichten belegbar: als fordernder und gleichsam prägender Lehrer mehrerer Architektengenerationen an verschiedenen internationalen Schulen, als Stadtplaner von Wien in den Jahren 1958'"63 und vor allem als Theoretiker und Praktiker einer menschengerechten Architektur.Das Buch bietet einen Gesamtblick auf ein Leben fÃ1/4r die Architektur: nicht etwa, um am Ende eine Bilanz zu ziehen, sondern um einen Blick auf das Wesen der Architektur selbst zu werfen, um das Unwesentliche wegzulassen und Raum fÃ1/4r das Wesentliche zu schaffen.

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Contents

Erinnerung an die Baugesinnung der 50er Jahre
9
Ende eines Lehrlingsheims
28
Stadthallenkomplex Wien
43
Copyright

6 other sections not shown

About the author (2003)

Roland Rainer ist ohne Zweifel der Doyen der Asterreichischen Architektur. Das Buch bietet einen Gesamtblick nicht nur auf sein Werk sondern auf das Wesen der Architektur selbst: das Unwesentliche weglassen und Raum fA1/4r das Wesentliche schaffen. Roland Rainer, geb. 1910 in Klagenfurt, zahlreiche TAtigkeiten, 1953a "54 war er Professor an der Technischen Hochschule in Hannover, 1955a "56 an der Technischen Hochschule in Graz und 1956a "80 Leiter der Meisterschule fA1/4r Architektur an der Akademie der bildenden KA1/4nste in Wien (1960a "62 auch Rektor). Von 1958a "63 war er Stadtplaner von Wien. Zahlreiche Auszeichnungen und Ehrendoktorate im In- und Ausland. Rainer gilt in der Asterreichischen Kulturlandschaft als bewunderte und unangefochtene AutoritAt. Unter den zahlreichen Bauten, die Rainer realisieren konnte, kommt seinen Aoeberlegungen zum Thema Wohnbau wahrscheinlich die allergrAAte Bedeutung zu.

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