Die Kultur des Shoppings. Die Geschichte der Shopping-Malls und die Malls in Singapur und Tokio

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GRIN Verlag, Jun 30, 2003 - Architecture - 28 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 1, Technische Universität Graz (Institut für Gebäudelehre, Fakultät für Architektur), Veranstaltung: Gebäudelehre, Sprache: Deutsch, Abstract: s h o p p i n g ist das thema dieser seminararbeit. der bereich tourismus, wird als dabei entstehendes nebenprodukt betrachtet, ähnlich wie im intro der arbeitsvolage, dem "project on the city 2, a guide to shopping" "everything is melting into shopping." das ziel dieser seminararbeit ist aber nicht die harvard vorlage zu kopieren, sondern auf besonders relevante themengebiete genauer einzugehen und andere kapitel zusammenzufassen. eine vorgangsweise die es aber wert ist, von rem koolhaas übernommen zu werden ist die grundlegende betrachtungsweise: "nicht moralisieren sondern objektivieren."2 das leitessay der harvardstudie - "junkspace" folgt diesem neuen paradigma, der architektonischen auflösung – "junkspace, das aufeinandertreffen von rolltreppen und klimatisierung, empfangen im brutkasten aus gipskarton-platten." die kernaussage, dass der "brutale verdrängungswettbewerb" unter den shopping malls zwangsläufig zu raumabfall – junkspace führt, beschreibt genau die heutige entwicklung. doch junkspace ist nicht das ende des konsums – eher das konkon-stadium des konsums, oder wie es der shopping-guide beschreibt: "it can seize on any technique (...) modulation, constant change, camouflage, mutation, predation, sabotage, parasitism, surveillance."
 

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