S/Q - Eine Einführung in die Lagerhaltungspolitik

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GRIN Verlag, Nov 3, 2002 - Business & Economics - 20 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik, Note: 1,7, Hochschule Magdeburg-Stendal; Standort Magdeburg (7. Semester), Veranstaltung: Logistik, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Logistik ist bekanntlich der Bereich, wo für Unternehmen hohe Kosteneinsparungs-potentiale bestehen. So ist denn schon im Wort "Logistik" steckt das griechische Wort "Logistikä", was soviel heißt wie "praktische Rechenkunst". Dabei betrifft eine Überlegung die Art wie ein Unternehmen die Lagerhaltungskosten gegen die Vorteile der Produktionsstabilität abwägt. Lange Produktionsläufe sichern Größenvorteile und verringern die Rüstzeiten, die beim Wechsel von einem Produkt zum anderen entstehen. Sie verursachen jedoch auch Kosten durch die höheren Anforderungen an das Inventar. Und auf den versteckten Kosten der Lagerhaltung beruht eine der wichtigsten Lehren der japanischen Produktionsweise. Normalerweise werden Lagerhaltungskosten auf Grundlage der Kosten des Betriebskapitals und der direkten Kosten für die Lagerhaltung berechnet. Eine zentrale Erkenntnis aus dem Produktionssystem des japanischen Industriekonzerns Toyota Motor ist dass dabei die Nachteile der Lagerhaltung extrem unterschätzt werden. Das Lager dient als Puffer zwischen Unternehmen und Unsicherheiten im Umfeld. Also werden betriebliche Probleme mit der Zuverlässigkeit oder der Qualität oft verschleiert. Große Lagerbestände verhindern dabei Problemlösungen. Mit einem geringen Lagerbestand und einem Just-in-Time-System hingegen können Ausfälle bei Lieferanten oder Maschinen schnell zu einer Krise führen. Die Manager müssen also ihre Aufmerksamkeit auf die Ursache des Problems richten. In einem durch große Lager abgesicherten System aber werden Probleme eher eingelagert als gelöst. Der japanische Produktions-Guru Shigeo Shingo bezeichnet dies als "Befäubungseffekt".
 

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Contents

Inhaltsverzeichnis Seite
3
Die Wahl des geeigneten Bestellmengenmodells
10
Resümee
19

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Common terms and phrases

Anzahl von Bestellungen Arrow-Harris-Marschak-Modell befriedigte Nachfrage beiden nichtlinearen Gleichungen Berechnung Bestand Bestellmenge Bestellzeitpunkt durchschnittliche Lagerbestand durchschnittlichen erwarteten Lagerbestand E(HC E(OC E(SC effektives Bestandsmanagement einfließenden Größen Einführung eines Sicherheitsbestandes Endlagerbestand im Bestellzyklus erwartete Endlagerbestand erwartete Fehlmenge erwartete Nachfrage erwarteten Anzahl erwarteten Bestellkosten erwarteten Fehlmengenkosten erwarteten Fehlmengenkosten pro erwarteten Gesamtkosten erwarteten Gesamtkosten pro erwarteten Lagerungskosten erwarteten Lagerungskosten pro Fehler Fehlmenge auftritt Fehlmengenkosten pro Bestellzyklus fixen Bestellkosten geeigneten Bestellmengenmodells Gesamtkosten pro Zeiteinheit Grafik hohe Kapitalbindung hoher Lieferbereitschaftsgrad induzierten Fehlmengenkosten Iterationsverfahren japanischen klassischen Losgrößenmodell kumulierten Lagerbestand in Abhängigkeit Lagerbestandes notwendig Lagerhaltungskosten Lagerhaltungspolitik Lagerungskosten pro ZE Lieferbereitschaft Lieferung Lieferzeit Logistik Logistikservice Losgröße q Meldebestand und Sicherheitsbestand Mindestbestand gehalten notwendig bei Unterschreitung optimale Lagerhaltung optimale Losgröße optimalen Bestellpunkts partielle Ableitung Praxis selbständig Alarm Servicegrad vom Typ ständige Überprüfung stochastisches Losgrößenmodell Tante-Emma-Laden Transportzeit usw Überprüfung des Lagerbestandes Umsatz Unsicherheiten Verlust unbefriedigter Nachfrage Verlustfall Verteilungsdichte Vorteile/Nachteile bei Einführung Wiederbeschaffungszeit Ziel der Bestandsrechnung Zufallsgröße Zusammenhang zwischen Höchstbestand

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