Sagen in Westfalen und Umgebung

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GRIN Verlag, 2011 - 44 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Deutsch - Gattungen, Note: 2, Technische Universitat Dortmund (Institut fur deutsche Sprache und Literatur), Veranstaltung: Sagen und Legenden, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Die Arbeit legt zunachst die Definition, Funktion und Struktur der Sage dar. Anschliessend teile ich die Sage - ausgehend von ihren Merkmalen - in die vorher genannten Grossgruppen ein, bevor ich zwei Sagen Westfalens analysiere und miteinander vergleiche. 159 KB, Abstract: Die Schwarze Kuhle liegt ein wenig ausserhalb von Waltrop in einem Wald versteckt, mittlerweile von Baumen und Buschen umrankt, so dass der Teich auf den ersten Blick nicht sichtbar ist. Die Atmosphare, die dieser Ort auch heute noch verspruht, gibt zunachst keinen Anlass an der Geschichte zu zweifeln. Die Sage der Schwarzen Kuhle wird immer noch in Waltrop erzahlt. Allerdings immer wieder - wie es bei Sagen wohl so ublich ist - ein bisschen anders. Seitdem ich in der Grundschule zum ersten Mal davon horte bis zum heutigen Tag ist mir die Geschichte in vielen Variationen erzahlt worden. Den Ursprung der Sage habe ich auch nach umfangreichen Recherchen in Waltrop nicht finden konnen. Der einzige Text, der je uber die Sage verfasst wurde, stammt aus den 80er Jahren des 20. Jahrhunderts und ist heute im Internet zu finden. Im Internet bin ich nun auch auf eine weitere Sage gestossen, die der Sage der Schwarzen Kuhle sehr ahnelt. Allerdings stammt diese Sage aus einer Ortschaft 20 km von Waltrop entfernt. Obwohl ich mich zunachst nur auf die Waltroper Sage beschranken wollte, bin ich nun dazu ubergegangen die Textvarianten beider Sagen zu untersuchen Kurz mochte ich auch auf die typischen Merkmale der Regional- und Glaubenssagen eingehen, die sich an diesen Beispielen gut belegen lassen. Ein Schwerpunkt meiner Arbeit wird sich auf den Wahrheitsgehalt beider Sagen beziehen. [...]"
 

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