Sakralbau: München, St. Anna im Lehel (Innenraum)

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GRIN Verlag, Nov 3, 2007 - Architecture - 14 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 1,0, Ludwig-Maximilians-Universität München (Kunstgeschichte ), Veranstaltung: Propädeutikum, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Klosterkirche St. Anna im Lehel gilt als erste Rokokokirche in München, wahrscheinlich in ganz Altbayern. Am 19. März 1725 genehmigte Kurfürst Max Emanuel den Bau der Kirche. Genau zwei Jahre später erfolgte die Grundsteinlegung durch die Kurfürstin Maria Amalia. Die Funktion von St. Anna war die einer Dankvotivkirche, aufgrund der Geburt des Thronfolgers Kurprinz Max Joseph. Die Fertigstellung des Rohbaus erfolgte in nur drei Jahren. Ursprünglich wurde die Kirche von Johann Michael Fischer in den Jahren von 1727 bis 1733 erbaut. Er beschreitet bei der Raumauffassung dieser Kirche ganz neue Wege. Was die Grundrissdisposition betrifft, findet bei Fischer eine Abkehr von den italienischen „Regeln“ statt.
 

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