Sakrale Emblematik in St. Michael zu Bamberg: "Lavabo hortum meum"

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Otto Harrassowitz Verlag, 2001 - Religion - 206 pages
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Das Zusammenspiel von Text und Bild ist uns vertraut - Werbung und Medien arbeiten taglich mit diesem Mittel. Dass die Komposition von Worten und Bildern als "Emblem" eine lange Tradition besitzt, ist weniger bekannt. Sie war in vergangenen emblematischen Jahrhunderten regelrecht Mode. Embleme erreichten Auge und Ohr zugleich, ob in Buchern oder als ausserliterarische Embleme an Wanden oder Decken der Schlosser und Kirchen. Fur die ausserliterarische Emblematik des 17./18. Jahrhunderts bot eine der wichtigsten Bamberger Kirchen ein offenes Forschungsfeld: St. Michael, hoch uber der malerischen Altstadt gelegen. Fast 50 sakrale Embleme schlummerten, uberspannt vom beruhmten Himmelsgarten, im Verborgenen. Anja Hofmann ladt den Leser ein, mit offenen Augen und Ohren durch die ehemalige Klosterkirche der Benediktiner zu gehen und die Embleme von der Allmacht Gottes, von der Reinheit Mariens und vom Triumph Christi uber den Tod erzahlen zu lassen.
 

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Contents

Vorwort
9
Emblematik in St Michael Am Anfang war der Baum
25
Verrät der Himmelsgarten das emblematische Gesamtkonzept?
135

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