Sammlung klinischer vortaege. gynaekologie. neue folge, Issues 134-164

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Popular passages

Page 657 - Ich halte auf mein Recht und darum erkenne ich auch das Recht der anderen an. Das ist mein Standpunkt im Leben, in der Politik, in der Wissenschaft. Wir sind es uns schuldig, unser Recht zu verteidigen, denn es ist die einzige Bürgschaft unserer individuellen Entwicklung und unseres Einflusses auf das Allgemeine. Eine solche Verteidigung ist keine
Page 691 - auf. Die Kreuzbeinbasis wird nach hinten aus dem Becken herausgedreht und die Kreuzbeinspitze mit dem Beckenboden der Schambeinspalte genähert. Das Knie des Geburtskanales wird durch den nach oben drängenden Beckenboden abgeflacht, während gleichzeitig der Geburtskanal mit seinem vorderen Umfang zwischen den klaffenden Schambeinenden nach vorn ausweicht. Die Folge ist eine Verminderung der Biegung des Geburtskanales. Zweitens drücken die nach Symphyseotomie
Page 61 - wie ein in sich geschlossener Tumor und gar nicht mehr zur Frucht gehörig erschien Der geschilderte Fall ist somit nicht bloß bemerkenswert durch die Sicherheit, womit trotz des Fehlens von Ovarialgewebe in den darauf untersuchten Präparaten die Diagnose auf Graviditas ovarialis gestellt werden konnte, sondern auch durch den Nachweis,
Page 332 - dans ses rapports avec les vices de conformation des organes sexuels contenant les Souvenirs et impressions d'un individu dont le sexe avait ete
Page 10 - unterscheidet 7 Bildungsetappen der Müllerschen Gänge und reiht in dieselben das Entstehen der Mißbildungen ein, wie folgt. I. 1. Monat. Bildung des soliden Müllerschen Stranges, dessen Fimbrienende allein hohl ist. a) Vollständiger Mangel beider Fäden. b) Einseitiger Mangel eines Fadens. II. 2. Monat. Die Müllerschen Fäden werden hohl und treten in der Gegend der späteren Grenze zwischen Vagina und Uterus zum Geschlechtsstrang zusammen. a) Vollständige Trennung beider Fäden:
Page 194 - nicht lange in der Unsicherheit lassen, ob sie bei 7 oder erst bei 8 cm die Zange anlegen dürfen, nachdem man es seither im allgemeinen als fehlerhaft verdammt hat, wenn einer sich bei einer Conjugata vera unter
Page 86 - 1. Fehlen des Eierstockes und Aufgehen desselben in den Fruchtsack, 2. Verbindung des letzteren mit dem Eierstocksbande, 3. völlige Nichtbeteiligung der gleichseitigen Tube und der Plica infundibuloovarialis und der
Page 48 - Ovarien entfernen, den Uterus exstirpieren — es hilft alles nichts: waren vorher die bewußten subjektiven Beschwerden vorhanden, so sind sie auch nachher noch da, ja man muß froh sein, wenn sie nicht noch schlimmer werden. Die Hysterie besteht unabhängig neben dem Genitalleiden und verlangt eine eigene Therapie, denn sie ist nicht die Folge
Page 476 - in liebenswürdigster Weise zur Verfügung stellte, wofür ich ihm auch an dieser Stelle meinen verbindlichsten Dank ausspreche. Die
Page 479 - Über eine bisher unbekannte Wirkung der Röntgenstrahlen auf den Organismus der Tiere. Münch. med. Wochenschr. 1903,

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