Sammtliche werke: 1e abth. Ier-VIIer, XIer-XIIIer bd; 2e, 3e abth, Volume 3; Volume 6

Front Cover
1862
0 Reviews
 

What people are saying - Write a review

We haven't found any reviews in the usual places.

Other editions - View all

Common terms and phrases

Popular passages

Page 11 - Wenn man dann die Spaltung noch weiter treibt und die Seele ansieht als ein Aggregat oder System von verschiedenen Vermögen, aus denen sie bestehe, so geht das Ich ganz und gar verloren.
Page 167 - Dialektik" mehrfach hinweist - eine volitionale Komponente) - "aber nur in sofern, als ursprünglich nichts darin ausgesagt wird als das denkende Subject selbst und was es als solches hervorbringt. Dies aber ist immer zugleich ein sich selbst Aufnehmen dh die Thätigkeit ist zugleich in der Form des Bewußtseins gegeben. . ."(P 157) In eben dieser Selbsterfahrung entstehen Begriffe wie "Kraft...
Page 76 - Minimum der andern mitgesezt ist und vas ganze sich darstellt als eine fortwährende Circulation, in welcher die Einwirkungen von außen her das einzelne Leben anregen unter der Form der Empfang» lichkeit und dann das Leben sich steigert zur Selbstthätigteit, die in einem Ausströmen sich endigt, bis dann wieder Einwirkungen von außen kommen.
Page 59 - ... was aus der Organisation heraustritt", z. B. durch die Art, wie wir unsere Umgebung einrichten. „So ist es allgemein bekannt, daß wenn wir eine gewisse Kenntnis von einem Menschen haben, wir sein Bild auch wiederfinden in der Art, wie er seine nächste Umgebung einrichtet, und das ist etwas, was über die unmittelbare Vergegenwärtigung der Person hinausgeht".
Page 307 - Sind sie nämlich zurütlttetend in Beziehung auf das Erkennen in der wissenschaftlichen Form, so sind sie hervorragend in dem Gebiet des religiösen, welches doch nichts anderes ist als das Gefühl für die Potenz, wo das Erkennen ist, und ^ihr ganzes Leben wird überwiegend durch diese große Bestimmtheit des Selbstbewußtseins geleitet. Das finden wir auch bestätigt, wenn wir auf die Weise sehen, wie sie thätig find.
Page 39 - Erscheinung des Geistes unter der Form des EinzellebenS und in der Verbindung mit einer bestimmten Organisation.
Page vii - Vorlesung vertiefte, die ja gewissermaßen den Schlüssel nicht nur zu dem philosophischen System sondern auch zu der theologischen Grundanschauung...
Page 307 - Worten mittheilen können, sie doch 299 von ihr immer in der Erziehung geleitet werden. Ebenso müssen wir auch sagen, wenn wir sie in ihrer ruhigen Wirksamkeit betrachten, wo alle« leidenschaftliche entfernt ist, so wird ihr ganze« Wirken durch das religiöse geleitet.
Page 517 - Combinationen , jede aber für sich betrachtet hat eine bestimmte, und eben damit auch be» schränkte Production. Mit jeder Seele ist für sie eine eigenthümliche Welt gesezt, das Leben ist die allmähliche Entdetkung dieser eigenthüm» lichen Welt und die Seele schreitet von jedem Punkte aus so fort, daß sie das meiste von dieser eigenthümlichen Welt ergreift, was sie nach Maaßgabe ihres Zustandes und ihrer Umgebung ergreifen kann. 41. Die nun am schnellsten ihre Welt ergreift ist die beste...
Page 182 - Möglichkeiten voneinander abweichen, kann man "diese qualitative Differenz der Sprachen nicht anders bezeichnen, als daß sie alle gegen einander irrational sind. Keine kann durch die andre adäquat gemessen werden und zwar nicht allein so, daß für ein einzelnes Wort in der anderen Sprache nicht ein solches gefunden wird, welches ganz dasselbe bedeutet, sondern auch so, daß das ganze Verhältniß dieser Wörter auch zugleich logisch verschieden ist.

Bibliographic information