Sarbanes Oxley Act - Hintergründe und Auswirkungen auf die Unternehmen

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GRIN Verlag, Nov 10, 2005 - Business & Economics - 22 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,5, European School of Business Reutlingen, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Unternehmenskrisen einiger amerikanischer Großkonzerne wie Enron und Worldcom innerhalb der letzten vier Jahre erschütterten weltweit die Finanzmärkte, und lösten sowohl bei den Aktionären als auch bei den Gläubigern Misstrauen aus. Da es sich bei den Skandalen hauptsächlich um Unternehmen handelte, die ihre Rechnungslegung nach US GAAP führten, wurden auch diese Generally Accepted Accounting Principles seit langem erstmals wieder infrage gestellt. Auch das Thema Corporate Governance wurde ins Rampenlicht gezogen, als man merkte, dass die Unternehmensführung und –überwachung in all diesen Fällen versagt hatten. In den USA wurden in kürzester Zeit Maßnahmen getroffen: der Sarbanes-Oxley Act (SOA) von 2002 ist die konkrete Antwort auf die prekäre Marktlage, in der sich 82% aller amerikanischen Anleger neue, strengere Regelungen zu ihrer Sicherheit und zur Gewährleistung ihrer Rechte wünschten. In dieser Seminararbeit wird im ersten Abschnitt auf die Hintergründe des SOA eingegangen. Nach einer zusammenfassenden Präsentierung des Standard-setting Verfahrens und der Corporate Governance Problematik in den USA bekommt der Leser einen Rückblick auf den Enron Skandal. Im zweiten Abschnitt werden die wichtigsten Bestimmungen des SOA erläutert und deren praktische Umsetzung diskutiert.
 

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