Schauspiele aus dem sechzehten Jahrhundert

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F. A. Brockhaus, 1868 - German drama
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Popular passages

Page xviii - Komödien zu spielen soll man um der Knaben in der Schule willen nicht wehren, sondern gestatten und zulassen, erstlich, daß sie sich üben in der lateinischen Sprache; zum...
Page 273 - Ach schweigt, verstürtzt ich gar vergeh All lebendig Götter diser Erden Können nicht machen das war mög werden Wenn aber das war werden künd Mein sach zum aller besten stünd Ja ich wolt mich eur Lieb ergeben...
Page 251 - Tag und Nacht vor Gott. Und sie haben ihn überwunden durch des Lammes Blut und durch das Wort ihres Zeugnisses und haben ihr Leben nicht geliebt bis an den Tod!
Page 255 - Ein schön Gespreche darinnen der Sathan Anklager des gantzen Menschlichen geschlechts, Gott der Vatter Richter, Christus der Mitler vnd Vorsprech ist. Volgends wie der Sathan den Sünder zu Verzweiflung begert zu bringen.
Page 167 - Kempffens gnug. Reinhart, der Raht, geht herfür vnd sagt: 15 Herr Tymbor, kan es haben fug, So thu ich auch ein Kampff mit euch. [410] Tymbor sagt: 0 schlagt nur her! es gilt doch gleich, Weil es dem König gschicht zu Ehrn. Sie schlagen zusammen, vnd als sie auffhörn, sagt Reinhart vnd beut jhm die hand: Hört auff! ich kan mich nimmer wehrn. Also habt jhr mich vmbgetrieben. Tymbor sagt: 25 Ist dann keiner mehr vberblieben, Der mit mir zu kempffen beger? Dietrich sagt: Hie bin ich schon; drumb...
Page 181 - Vud an Ehrn werden verletzt Vnd wir in schand vnd schaden gsetzt. Darumb so thu sie fragen allein, (Sie send gewest vor vnser Thür) Vnd thu es wider sagen mir! Veracundia sagt : Hertzlieber Gemahl, geht nur hinein! s...
Page 289 - Verliebnufs zu disputirn So müst ich als die letzt verliern Darzu bestehn in spot vnd schand Vor Reich vnd Armen in dem Land Ach wenn ich das solt haben gwist Es hett mich keines Menschen list In das Land nimmermehr gebracht Der Fürst mir die sach wol gut macht Verheist mir Silber Hügel vnd Berg...
Page 199 - Und wenn du mir mein bitt abschlegst, tust mir mein leben nemen, alsdann du böse nachred tregst, der du dich noch wirst schemen. man sagt von dir, 335 du seist an mir schultig, das ich bin gestorben; ach, hat jedoch ein gringerer noch sein seines lieb erworben!
Page 293 - Tiden sicht sich umb, erkennt als balt irn vatter. Ach we! es ist der vatter mein! wie waget er sich da herein? Zu irem vatter sagt sie : ach, herr vatter, was macht ir hie? sür euch bin ich erschrocken je, das ir euch daher wagen tut. 245 Ludols. Ach, solstu sein mein sleisch und blut und mich so jämmerlich verraten?
Page 247 - Der wil Ludolffen, den gedürsten, Vberziehen mit grosem Heer, Sehen, das er sein hochmuth wehr, Vnd will auch nicht ehr lassen ab, Biß er jhn gar vertrieben hab, 15 Weil jhm so übel ist mit fridt, Helt kein Vertrag vnd Bündnuß nit.

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